ShardSecure will mit Cronauer europäische Expansion vorantreiben

ShardSecure, Spezialist für Datensicherheit und den Datenschutz in der Cloud, enennt Pascal Cronauer zum Head of European Sales.

ShardSecure, Spezialist für Datensicherheit und den Datenschutz in der Cloud, enennt Pascal Cronauer zum Head of European Sales. Der Anbieter will mit diesm Schritt die Präsenz des Unternehmens in Europa weiter ausbauen. Cronauer soll von München aus arbeiten. Er bringt über 16 Jahre Erfahrung in Führungspositionen im Bereich Cybersicherheit mit, beispielsweise bei LogPoint und dem SIEM-Anbieter LogRhytm.

Die Microshard-Technologie von ShardSecure schützt Daten durch digitales «Schreddern» in Microshards, die zu klein sind, um sensible Daten zu enthalten. Diese Microshards werden dann mit «giftigen» Daten gemischt und an mehrere Speicherorte nach Wahl des Kunden verteilt. Die selbstheilenden Daten machen auch unbefugte Datenlöschungen und Manipulationen – einschließlich Ransomware – für «Data at rest» rückgängig. Microsharding zeichnet sich dadurch aus, dass es sensible Daten in den falschen Händen unverständlich macht und diese Daten für Multi-Cloud- und Hybrid-Cloud-Umgebungen freigibt, so dass Unternehmen die Geschäftskontinuität aufrechterhalten können. Der dreistufige Microsharding-Prozess macht diese Daten unverständlich und wertlos für Angreifer, wodurch die Auswirkungen einer Kompromittierung drastisch gemindert werden sollen.

Abonnieren
Benachrichtigen bei
guest
0 Comments
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen

IDC: PC-Markt wächst im ersten Quartal

Die weltweiten PC-Auslieferungen sind im ersten Quartal 2026 nach vorläufigen Zahlen von IDC im Jahresvergleich um 2,5 Prozent auf 65,6 Millionen Geräte gestiegen.

KI findet seit Jahren schlummernde Software-Schwachstellen

Das neue KI-Modell des OpenAI-Rivalen Anthropic fand unter anderem eine 27 Jahre alte Sicherheitslücke in einem viel genutzten Betriebssystem. Jetzt wollen auch andere Unternehmen davon profitieren.

Verfassungsschutz warnt vor Cyberangriffen auf TP-Link-Router

Weltweit sollen Tausende Geräte betroffen sein. Der Verfassungsschutz warnt vor russischen Hackerangriffen auf bestimmte Internetrouter. Wer steckt dahinter?