Infinigate übernimmt Distribution für IGEL in Österreich und der Schweiz

Der Value-Added-Distributor Infinigate erweitert sein Security-Portfolio. Eine neue Vereinbarung mit IGEL bringt Endpoint-Management und ein «immutables» Betriebssystem in den Alpenraum.

Die Infinigate Group und der Softwarehersteller IGEL haben eine Distributionspartnerschaft für die Schweiz und Österreich geschlossen. Infinigate vertreibt ab sofort das gesamte IGEL-Portfolio. Zielgruppe sind Reseller, Managed Service Provider (MSPs) und Systemhäuser. Der Fokus liegt auf der Absicherung von Cloud-, VDI- und OT-Umgebungen. Der VAD unterstützt Partner beim Vertrieb, bei der technischen Beratung sowie beim Channel-Enablement.

Schutz für regulierte Branchen und kritische Infrastrukturen

Durch die Zusammenarbeit integriert Infinigate das «Preventative Security Model» von IGEL in sein Cybersecurity-Angebot. Basis der Lösungen ist das Betriebssystem IGEL OS. Da dieses Betriebssystem unveränderlich (immutable) ist, reduziert es die Angriffsfläche von Endgeräten drastisch. Die Partnerschaft adressiert vor allem Systemhäuser, die Kunden in stark regulierten Märkten betreuen. Dazu gehören das Gesundheitswesen, Finanzdienstleister und der öffentliche Sektor. In diesen Bereichen steigen die Anforderungen an Endpoint-Kontrolle und Compliance kontinuierlich. Infinigate nutzt hierfür sein hauseigenes «Center of Excellence»-Modell (CoE), um Partner bei komplexen Projekten zu begleiten.

Fokus auf Services statt reiner Hardware

«Für Infinigate erweitert die Partnerschaft das Portfolio um eine Plattform für Endpoint-Sicherheit zu einer Zeit, in der Kunden Risiken minimieren müssen», erklärt Udo Schillings, Vendor Alliances Manager DACH bei Infinigate. Das Angebot schließe eine kritische Sicherheitslücke im Channel-Ökosystem.

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