IFA: Party, Prominenz und Branchentreff

Die IFA ist nicht nur eine Messe, auf der neue Produkte vorgestellt und Geschäfte getätigt werden. Networking und Party sind mindestens genauso wichtig, wie unsere Bildergalerie beweist.

Zur IFA-Halbzeit zeigen sich die Veranstalter zufrieden mit dem bisherigen Verlauf der Berliner Technik-Messe. «Die IFA ist ausgezeichnet gestartet und hat die hohen Erwartungen bisher voll erfüllt», sagte der Aufsichtsratsvorsitzende der Gesellschaft für Unterhaltungselektronik gfu, Hans Joachim Kamp. Noch bis Mittwoch präsentieren 1.645 Aussteller Neuheiten bei Unterhaltungselektronik, Hausgeräten sowie Smartphones und Computer-Uhren.

Auch neue Anbieter zeigen ihre Produkte auf der IFA: Nir Cohen, CEO von Vest, präsentiert eine Produktpalette, die Mobilfunk-Nutzer vor Strahlungen schützen soll. Dazu zählen beispielsweise Schutzhüllen und Headsets.

Bild 10 von 20

Auch neue Anbieter zeigen ihre Produkte auf der IFA: Nir Cohen, CEO von Vest, präsentiert eine Produktpalette, die Mobilfunk-Nutzer vor Strahlungen schützen soll. Dazu zählen beispielsweise Schutzhüllen und Headsets.

Anders als die Fachmesse CES ist die IFA in erster Linie eine Publikumsmesse mit einem umfangreichen Unterhaltungsprogramm. Inzwischen nutzen auch viele Hersteller aus der traditionellen PC-Branche die Messe für einen Auftritt. Die besten Bilder von den Standpartys und der anwesenden IT-Prominenz sehen Sie in unserer Bildergalerie.

Abonnieren
Benachrichtigen bei
guest
0 Comments

SOS Software Service wird Vertriebspartner für Kaseya in der DACH-Region

Der Augsburger Value Added Distributor SOS Software Service nimmt die IT-Management- und Security-Plattform von Kaseya in sein Portfolio auf.

Also startet Partnerprogramm für agentenbasierte KI

Also stellt die Weichen für das nächste große Wachstumsfeld im europäischen ITK-Channel.

Infinigate übernimmt Distribution für IGEL in Österreich und der Schweiz

Der Value-Added-Distributor Infinigate erweitert sein Security-Portfolio. Eine neue Vereinbarung mit IGEL bringt Endpoint-Management und ein «immutables» Betriebssystem in den Alpenraum.
ANZEIGE
ANZEIGE