TD Synnex begleitet Einführung der neuen IBM FlashSystem-Generation

TD Synnex unterstützt Partner bei der Einführung der neuen Generation von IBM Flash Arrays.

TD Synnex unterstützt Partner bei der Einführung der neuen Generation von IBM Flash Arrays. Ab März 2026 sind über den Distributor die Modelle FlashSystem 5600, 7600 und 9600 verfügbar. Grundlage der neuen Systeme sind FlashCore-Module der fünften Generation sowie die Plattform FlashSystem.ai mit agentenbasierter KI. Zum Marktstart bietet der Broadliner Enablement-Angebote, technische Workshops und ein begleitendes Webinar für Partner an.

Nach Angaben von Christoph Heinz, Senior Director der Business Unit IBM & Red Hat bei TD Synnex Germany, erhalten Vertriebspartner Zugriff auf das neue Portfolio und Unterstützung in verschiedenen Projektphasen. Die bisherigen Modelle FlashSystem 5300, 7300 und 9500 werden bis zum 30. September 2026 abgelöst.

Drei Modelle für unterschiedliche Enterprise-Workloads

Mit den Systemen FlashSystem 5600, 7600 und 9600 adressiert IBM verschiedene Leistungsanforderungen im Enterprise-Storage. FlashSystem 5600 bietet Enterprise-Funktionen in einer Bauhöhe von 1U. Laut Hersteller erreicht das System eine effektive Kapazität von bis zu 2,5 PByte und bis zu 2,6 Millionen IOPS. Vorgesehene Einsatzbereiche sind Edge-Standorte, Außenstellen und kompakte Rechenzentren.

FlashSystem 7600 ist für größere virtualisierte Umgebungen ausgelegt. Es bietet bis zu 7,2 PByte effektive Kapazität in einem 2U-System und bis zu 4,3 Millionen IOPS. Typische Szenarien sind VM-Infrastrukturen, Analytics-Plattformen und konsolidierte Unternehmensanwendungen.

FlashSystem 9600 schließlich richtet sich an unternehmenskritische Anwendungen. Das System erreicht laut IBM bis zu 11,8 PByte effektive Kapazität in 2U sowie bis zu 6,3 Millionen IOPS. Genannt werden unter anderem Kernbankensysteme, ERP-Plattformen und KI-gestützte Workloads.

FlashCore-Module der fünften Generation

Alle neuen Systeme basieren auf FlashCore-Modulen der fünften Generation mit bis zu 105 Terabyte Kapazität pro Modul. Die Datenreduktion erfolgt teilweise direkt auf Hardwareebene. Laut Hersteller wird die Deduplizierung im Laufwerk durchgeführt, wobei Hash-Werte inline berechnet werden. Dubletten werden beim Schreiben erkannt und innerhalb des Moduls referenziert.

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