Komsa mit Rekordumsatz

Mit erstmalig 1,3 Milliarden Euro Umsatz hat TK-Distributor Komsa eines der besten Geschäftsjahre der Unternehmensgeschichte abgeschlossen.

Mit erstmalig 1,3 Milliarden Euro Umsatz hat TK-Distributor Komsa eines der besten Geschäftsjahre der Unternehmensgeschichte abgeschlossen. Das Unternehmen konnte den Umsatz der letzten Jahre um 15 Prozent steigern und sei damit schneller als der Markt gewachsen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Mit einer Eigenkapitalquote von 27 Prozent sei man zudem solide für zukünftiges Wachstum finanziert. Für das laufende Geschäftsjahr rechnet der Vorstand mit einem Umsatzwachstum zwischen und 10 Prozent. Grund für das starke Wachstum sei der Mobile Working- und Homeschooling-Boom, den die Corona-Pandemie ausgelöst habe, heißt es weiter. «Deutschland hat sich in den vergangenen Monaten ausgerüstet fürs Lernen und Arbeiten von Zuhause. Davon haben wir profitiert, denn wir liefern die passende Technik und können unsere Mobilfunk-Kompetenz einbringen», sagt Pierre-Pascal Urbon, Vorstandsvorsitzender und Finanzvorstand von Komsa.

Bis 2024 will das Unternehmen rund 25 Millionen Euro investieren, um weiter zu wachsen. So habe man direkt zum Start des neuen Geschäftsjahres eine neue Plattform in Betrieb genommen, die sämtliche Dienstleistungsprozesse im Unternehmen bündele und automatisiere. Zudem will Komsa im Hartmannsdorfer Logistikzentrum innerhalb der nächsten 24 Monate eine neue Packstrecke errichten und neue Räumlichkeiten für die hauseigene Akademie schaffen, die Hersteller, Handelspartner und Unternehmen mit Trainings unterstützt. Als weiteres Expansionsfeld sieht Urbon die «Circular Economy», zu der auch das Geschäft mit Gebrauchtware zählt.

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