Ernesto Schmutter: Erfolgreicher Start mit PriorityID

Seit wenigen Wochen ist der ehemalige Deutschland-Chef von Ingram Micro, Ernesto Schmutter, beim Systemhaus PriorityID dabei. Das Startup zieht ein Jahr nach Gründung ein positives Zwischenfazit.

Seit wenigen Wochen ist der ehemalige Deutschland-Chef von Ingram Micro, Ernesto Schmutter, beim Systemhaus PriorityID mit Sitz in Dieburg dabei. Schmutter übergab den Chefposten bei Ingam im Januar 2018 an Alexander Maier. Das Startup PriorityID ist auf AutoID-Lösungen spezialisiert und zieht ein Jahr nach Gründung ein positives Zwischenfazit: Es sei dem Systemhaus gelungen, alle relevanten Herstellerzertifizierungen zu erhalten. Nicht nur die Anzahl der aktiven Kunden, die das Unternehmen seit Gründung gewinnen konnte, sondern auch der Umsatzverlauf würden es der PriorityID früher als ursprünglich geplant erlauben, das Personal aufzustocken. So hätte man neben Ernesto Schmutter, der in der Geschäftsleitung aktiv ist, mit David Max einen weiteren hochkarätigen Neuzugang gewinnen können. «Verbindlich, persönlich und flexibel nehmen uns unsere Kunden heute wahr. So etwas ist nicht erlernbar, sondern liegt in der DNA unseres Teams. Wir wählen unsere Mitarbeiter vor allem nach ihrem Spirit und ihrem Kundenfokus aus», betont Christian Ungar, Mitgründer und Geschäftsführer.

Schmutter startete am 1. April 1995 bei Ingram Micro und war zunächst in verschiedenen Managementfunktionen im Product Management tätig. 2008 übernahm er als Senior Director die Leitung des SMB-Vertriebs und der Marketing Communication. Im Jahr 2010 unterstützte er dann für mehrere Monate die Ingram Micro Geschäftsleitung in Sao Paolo in Brasilien vor Ort dabei, das dortige Geschäft zu restrukturieren. 2011 wurde er zum Senior Director DC/POS EMEA ernannt. Im November 2014 wurde er schließlich Deutschlandchef des Broadliners.

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