ADN zieht positive Zwischenbilanz

2022 läuft gut für ADN: Im aktuellen Jahr hat sich der VAD bisher über Plan entwickelt und liegt mit einem Plus von 14 Prozent deutlich über dem Umsatzergebnis des ersten Halbjahres 2021.

2022 läuft gut für ADN: Im aktuellen Jahr hat sich der VAD bisher über Plan entwickelt und liegt mit einem Plus von 14 Prozent deutlich über dem Umsatzergebnis des ersten Halbjahres 2021. «Seit Bestehen der ADN gibt es Wachstum», so CEO Hermann Ramacher auf dem Halbjahres Kick-off von ADN in der Alten Lohnhalle Wattenscheid. Das sichere Arbeitsplätze und die Zukunft des Unternehmens. 2017 lag der Umsatz von ADN noch bei 400 Millionen Euro, schon zwei Jahre später folgte ein Sprung auf 534 Millionen Euro. Die Entwicklung nach oben setzte sich in den kommenden Jahren fort, nicht zuletzt aufgrund der verstärkten Nachfrage nach Homeoffice-Lösungen. «In dem Bereich sind wir mit Citrix und Co. seit 1997 zu Hause», bekräftigt Ramacher. Für 2022 ist ein Unternehmensumsatz von rund 630 Millionen Euro anvisiert.

Aktuelle Herausforderungen seien neben dem Ukraine-Krieg und der Inflation der Wechselkurs von Euro in US-Dollar. «Nehmen wir die Herausforderungen in unsere Hände. Wir sind in der Lage, Krisen zu bewältigen und weiter zu wachsen», ist der ADN-Chef überzeugt. Dabei pries er auch die enorme Vertriebsleistung, die ein resilientes Fundament von ADN darstelle. Das Microsoft-Business identifizierte Ramacher als wichtigsten Wachstumsmarkt. Ebenfalls würden Citrix, Dell, der Thin-Client-Markt mit HP, Igel sowie LG und die Security- und Storage-Solutions weiter zulegen, wie auch der UCC-Markt auf Basis von Teams.

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