Island erweitert DACH-Channel mit Max Hampapa als Head of Channel

Das Cybersecurity-Unternehmen Island hat Max Hampapa zum neuen Head of Channel für die DACH-Region ernannt.

Das Cybersecurity-Unternehmen Island hat Max Hampapa zum neuen Head of Channel für die DACH-Region ernannt. Wie das Unternehmen mitteilt, soll Hampapa den Ausbau des Partner-Ökosystems im deutschsprachigen Raum vorantreiben und Partner bei der Bereitstellung sicherer, KI-fähiger Arbeitsumgebungen unterstützen.

Hampapa verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung im Channel- und Vertriebsumfeld. Zuletzt war er bei Palo Alto Networks als Senior Channel Business Manager tätig und verantwortete dort nach Unternehmensangaben das Channel-Geschäft mit. Sein Fokus lag auf dem Aufbau von Partnerstrukturen sowie der Entwicklung langfristiger Geschäftsbeziehungen.

Island entwickelt einen sogenannten Enterprise Browser, der Unternehmen eine sichere Arbeitsumgebung für moderne Anwendungen und KI-gestützte Prozesse bieten soll. Laut Unternehmen soll die Technologie insbesondere den sicheren Einsatz von KI-Agenten unterstützen. Diese können eigenständig Anwendungen nutzen, Daten verarbeiten und Entscheidungen treffen.

Mit dem Ausbau des Channel-Geschäfts in der DACH-Region reagiert Island nach eigenen Angaben auf die steigende Nachfrage nach sicheren Lösungen für KI-Anwendungen, KI-Agenten und digitale Arbeitsmodelle.

Abonnieren
Benachrichtigen bei
guest
0 Comments

Bücher schreddern für KI – Was ist dran an den Vorwürfen?

Antiquariate berichten von auffälligen Bestellungen aus dem Ausland, im Netz kursieren zahlreiche Videos zu dem Thema und sorgen für Empörung. Was steckt dahinter?

Sabine Hammer übernimmt DACH-Leitung bei Infinigate

Beim Value-Added-Distributor Infinigate kommt es zu einem Wechsel an der Spitze des DACH-Geschäfts. Sabine Hammer wechselt von Lenovo zu Infinigate und übernimmt die Verantwortung für die Region.

Cisco überraschend optimistisch

Der Netzwerk-Ausrüster Cisco blickt nach einem überraschend guten Geschäftsjahresende zuversichtlicher auf das erste Quartal als Experten erwartet hatten.
ANZEIGE