Mehrere Versionen von Microsoft Windows Server erreichen in den kommenden Monaten das Ende ihres Supports. Darauf weist die Bluechip Computer hin und empfiehlt Unternehmen, geplante Modernisierungen ihrer Server-Infrastruktur frühzeitig umzusetzen.
Nach Angaben des Unternehmens können verspätete Migrationen zu erhöhtem Zeitdruck, eingeschränkter Hardware-Verfügbarkeit und zusätzlichen Kosten führen. Zudem entfallen nach dem Support-Ende Sicherheitsupdates für betroffene Systeme.
Auch die aktuelle Marktsituation bei Speicherkomponenten und SSDs spiele eine Rolle. Laut Bluechip sei kurzfristig nicht mit sinkenden Preisen zu rechnen. Dennoch könne eine frühzeitige Planung helfen, Investitionen besser zu koordinieren und Migrationsprojekte strukturiert umzusetzen.
«Die nächsten Support-Enden sind klar datiert und sollten nicht unterschätzt werden», erklärt Matthias Geburzi, Produktmanager bei Bluechip. Frühzeitige Planung ermögliche realistische Test- und Rollout-Phasen sowie eine bessere Priorisierung von Investitionen.
Das Unternehmen unterstützt nach eigenen Angaben Fachhandels- und Systemhauspartner mit konfigurierbaren Server-Lösungen aus der bluechip SERVERline sowie mit Beratungsleistungen für On-Premises-, Hybrid- und Cloud-Szenarien.


