Bechtle: «Mit Speicherkrise kann man sehr gut umgehen»

Der IT-Dienstleister Bechtle sieht sich trotz Gegenwinds auf Kurs.

Der IT-Dienstleister Bechtle sieht sich trotz Gegenwinds auf Kurs. Insbesondere der Auftragsbestand auf Rekordniveau und das konstant hohe Investitionsverhalten der öffentlichen Kunden stimmten zuversichtlich, teilte das Unternehmen am Freitag in Neckarsulm mit. Die unmittelbaren Auswirkungen des Iran-Kriegs seien beherrschbar und auch mit den Folgen der Speicherchipkrise könne man „sehr gut umgehen“. Für das Gesamtjahr sprach Chef Thomas Olemotz von einer positiven Gesamtsicht und bestätigte die Jahresziele.

Im ersten Quartal stieg der Umsatz verglichen mit dem Vorjahreszeitraum um 7,6 Prozent auf 1,57 Milliarden Euro und fiel damit etwas besser aus als Analysten geschätzt hatten. Beim Vorsteuergewinn waren die Erwartungen allerdings etwas höher, als die 61,6 Millionen Euro, die einem Zuwachs von 11,5 Prozent entsprachen. Unterm Strich entfiel auf die Aktionäre ein Gewinn von gut 45 Millionen Euro und damit 15,9 Prozent mehr. Der April habe eine ähnliche Entwicklung, wie die Vormonate gezeigt, hieß es. (dpa)

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