Sonys Spielekonsole läuft schlechter als gedacht

Bei Sony lief das Geschäft mit der Spielekonsole PS5 schlechter als erwartet.

Der Elektronik- und Unterhaltungskonzern Sony hat in seinem wichtigen Weihnachtsquartal von einer regen Nachfrage in seiner Spiele- und Netzwerksparte profitiert. Allerdings lief das Geschäft mit der Spielekonsole PS5 schlechter als erwartet. Für das gesamte Geschäftsjahr (bis Ende März) rechnet der japanische Konzern deshalb mit etwas weniger Erlös als bisher: Angepeilt sind nun 12,3 Billionen Yen (76,3 Mrd Euro), nachdem die Prognose vor drei Monaten auf 12,4 Billionen angehoben worden war. In den ersten neun Monaten stieg der Erlös um ein Fünftel auf gut 9,5 Billionen Yen, wie Sony am Mittwoch mitteilte.

Etwas zuversichtlicher für das Gesamtjahr ist der Vorstand für sein operatives Ergebnis und den Überschuss. Demnach soll der auf die Aktionäre entfallende Gewinn nun bei 920 Milliarden Yen liegen. Im Vorjahr hatte Sony allerdings noch gut eine Billion Yen verdient. (dpa)

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