IFA zieht Messe-Bilanz

Nach fünf Tagen hat die IFA am Dienstag ihre Tore geschlossen. Mit rund 2.000 Ausstellern in 26 Hallen auf 130.000 Quadratmetern brutto war die IFA zum ersten Mal seit der Pandemie ohne Einschränkungen wieder in voller Stärke präsent.

Nach fünf Tagen hat die IFA am Dienstag ihre Tore geschlossen. Mit rund 2.000 Ausstellern in 26 Hallen auf 130.000 Quadratmetern brutto war die IFA zum ersten Mal seit der Pandemie ohne Einschränkungen wieder in voller Stärke präsent. Rund 182.000 Besucher aus 138 Ländern kamen nach Berlin. Zum Vergleich: Die IFA 2019 hatte mit fast 2.000 Ausstellern, 245.000 Besuchern und einem neuen Allzeithoch bei den internationalen Fachbesuchern damals Rekorde aufgestellt. Im Mittelpunkt der Messe stand auch in diesem Jahr das Thema Innovation: von den Produktvorstellungen und Ankündigungen während der beiden Medientage am vergangenen Mittwoch und Donnerstag bis hin zu IFA NEXT. Dieses Format bot mehr als 350 Start-ups Platz und brachte diese mit mehr als 200 Investoren zusammen.

«Wir haben die IFA von einer Messe für Consumer Electronics und Haushaltsgeräte zu einem inhaltsschweren Erlebnis für alle gemacht», sagt Oliver Merlin, Geschäftsführer der IFA Management GmbH. «Die Aussichten für das nächste Jahr sind vielversprechend. Viele Aussteller:innen haben bereits ihre Zusage für die IFA 2024 gegeben. Auch das Land Berlin hat seine volle Unterstützung für die Messe im nächsten Jahr zugesagt.» Die IFA 2024 findet im Jahr ihres 100. Geburtstags vom 6. bis 10. September in Berlin statt.

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