-3.2 C
Flensburg
Montag, Februar 16, 2026

IBM-Studie: Durchschnittliches Datenleck kostet rund 4 Millionen

Datenlecks können für die betroffenen Firmen teuer werden. Eine aktuelle Analyse von IBM setzt die Kosten im weltweiten Schnitt bei 4 Millionen Euro an.

Datenlecks können für die betroffenen Firmen teuer werden. Eine aktuelle Analyse von IBM setzt die Kosten im weltweiten Schnitt bei 4,45 Millionen US-Dollar (etwa 4 Mio Euro) an, wie das IT- und Beratungsunternehmen am Montag mitteilte. Das sei der höchste Wert in der 18-jährigen Geschichte der alljährlich durchgeführten Erhebung. Basis der diesjährigen Berechnungen ist die Analyse realer Datenlecks bei 553 Unternehmen und Organisationen im Zeitraum von März 2022 bis März 2023.

In Deutschland wurden Fälle bei 45 Unternehmen analysiert – die Zahlen enthalten angesichts dieser eher geringen Zahl gewisse Unsicherheiten. Im Schnitt ergaben sich dabei laut IBM etwas überdurchschnittliche Kosten von 4,3 Millionen Euro. Allerdings waren die deutschen Unternehmen deutlich schneller als der internationale Durchschnitt: Hierzulande dauerte es im Schnitt ein halbes Jahr, um Datenlecks aufzudecken und einzudämmen. Im internationalen Durchschnitt dauerte dies mit 277 Tagen gut ein Vierteljahr länger. (dpa)

Abonnieren
Benachrichtigen bei
guest
0 Comments
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen

Teamviewer fallen wegen Ausblick vorbörslich Richtung Rekordtief

Für die Anleger von Teamviewer bahnt sich nach der Vortagserholung am Dienstag der nächste kräftige Rückschlag an.

Fsas Technologies und Ingram Micro beenden Zusammenarbeit

Fsas Technologies und Ingram Micro wollen ihre langjährige Zusammenarbeit in Deutschland ab April 2026 ruhen lassen.

KI-Sorgen in immer mehr Branchen

Am Mittwoch treiben die Anleger wieder vermehrt Sorgen vor den Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz (KI) auf etablierte Geschäftsmodelle um.
ANZEIGE
ANZEIGE