Avaya beendet Chapter-11-Verfahren

Avaya hat die finanzielle Restrukturierung und somit das Chapter-11-Verfahren erfolgreich abgeschlossen.

Avaya hat die finanzielle Restrukturierung und somit das Chapter-11-Verfahren erfolgreich abgeschlossen. Man ergreife nun die notwendigen Schritte, die für die Notierung an der New York Stock Exchange nötig seien, teilte das Unternehmen mit. Der Hersteller habe die Schuldenlast um rund 3 Milliarden Dollar reduziert und das Chapter-11-Verfahren mit 300 Millionen Dollar Barvermögen in der Bilanz abgeschlossen, heißt es weiter. «Dies ist der Beginn eines wichtigen neuen Kapitels für Avaya», so Avaya-CEO Jim Chirico. «Nach weniger als einem Jahr seit Beginn des Restrukturierungsprozesses nach Chapter 11 geht Avaya als börsennotiertes Unternehmen mit einer deutlich gestärkten Bilanz aus dem Verfahren hervor.»

TK-Spezialist Avaya hatte im Januar in den USA Insolvenz («Chapter 11») angemeldet. Chapter 11 regelt das Insolvenzverfahren für US-Unternehmen. Während eines solchen Verfahrens kann ein Unternehmen seine Geschäfte unter dem temporären Schutz des Gerichts vor den Gläubigern weiter führen und versuchen, sich zu sanieren. 

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