ADN erweitert Portfolio um TP-Link Omada

Die ADN Distribution GmbH erweitert ihr Portfolio um die Business-Networking-Lösungen der Omada-Serie von TP-Link.

Die ADN Distribution GmbH erweitert ihr Portfolio um die Business-Networking-Lösungen der Omada-Serie von TP-Link. Die Zusammenarbeit richtet sich an Reseller, Systemhäuser und Managed Service Provider (MSPs) in Deutschland.

Omada umfasst Access Points, Switches, Gateways und Controller, die über eine zentrale Plattform verwaltet werden können. Die Software-Defined-Networking-Lösung (SDN) lässt sich sowohl cloudbasiert als auch lokal betreiben. Zu den Funktionen zählen unter anderem Zero-Touch-Provisioning für die Bereitstellung über mehrere Standorte hinweg sowie die Unterstützung von Wi-Fi 6 und Wi-Fi 7.

Nach Angaben von ADN soll die Aufnahme von Omada Partnern den Aufbau und Betrieb standardisierter Netzwerkumgebungen ermöglichen. Die Lösungen sind für verschiedene Einsatzbereiche vorgesehen, darunter Bildungseinrichtungen, Hotellerie, Einzelhandel und kleine sowie mittelständische Unternehmen.

Im Rahmen der Partnerschaft stellt ADN seinen Vertriebspartnern technische und vertriebliche Unterstützung zur Verfügung. Dazu gehören Presales-Beratung, Projektbegleitung sowie Schulungen und Workshops über die ADN Akademie. Ein spezialisiertes Expertenteam soll Partner bei der Planung, Implementierung und dem Betrieb von Omada-basierten Netzwerkinfrastrukturen unterstützen.

Die Zusammenarbeit zwischen ADN und TP-Link zielt darauf ab, Channel-Partnern Zugang zu einer zentral verwaltbaren Netzwerkplattform zu bieten und den Aufbau von Managed-Service-Angeboten zu unterstützen.

Abonnieren
Benachrichtigen bei
guest
0 Comments

Umsätze asiatischer Shoppingplattformen brechen ein

Der Aufstieg von asiatischen Portalen wie Temu oder Shein scheint vorerst gestoppt, wie neue Zahlen zeigen. Ursache dafür sind nach Branchenangaben seit kurzem geltende EU-Vorgaben.

Bericht: Anthropic will im November an die Börse

Der KI-Spezialist Anthropic will Insidern zufolge noch in diesem Jahr an die Börse gehen.

Microsoft-Chef will «Notbremse» in Künstlicher Intelligenz

Nach Aufregung über Hacking-Attacken durch KI schlägt Microsoft-Chef Satya Nadella Regeln für die Technologie vor. Die Maßnahmen offenbaren, wie besorgt der Boss des Softwareriesen ist.