Redcoon startet neue „Billig“-Werbekampagne

Der Etailer setzt seine Werbekampagne mit den vier „It-Girls“ um Micaela Schäfer fort. Schauplatz ist diesmal der Ort „Billig“. Die besten Fotos gibt es in der Bildergalerie.

Etailer Redcoon knüpft mit einer neuen TV- und Online-Kampagne an den TV-Start im vergangenen Jahr an. Dabei sind wieder Gina-Lisa Lohfink, Micaela Schäfer, Jordan Carver und Julia Fljat. Ziel der Kampagne sei es, die Markenbekanntheit weiter zu steigern. TV-Premiere der neuen Spots ist am 12. Oktober 2013. Bereits am 11. Oktober startet die Kampagne auf der Website des Online-Händlers.

Vom Hubschrauber ins Zielgebiet

Bild 3 von 5

Vom Hubschrauber ins Zielgebiet

Im ersten Spot landen die Damen mit einem Hubschrauber auf einem Fußballplatz. Auf die Frage, wo man denn hier überhaupt sei, antworten die verdutzen Sportler wahrheitsgemäß: „In Billig.“ „Mädels, wir sind zu Hause“, lautet die Antwort daraufhin. „Wir wollen Redcoon als billigen Elektronikhändler im Netz weiter etablieren. Durch die TV-Kampagne im letzten Jahr stieg unsere Markenbekanntheit maßgeblich“, so Martin Wild, CEO von redcoon.de. Die Kampagne wird auf Pro7, RTL, VOX, RTL2 und n- tv laufen. Zudem seien Social-Media-Kanäle wie Facebook, Twitter und Youtube eingebunden. Für Kreation und Umsetzung der Kampagne zeichnet die Serviceplan Gruppe verantwortlich. Leadagentur ist die Serviceplan Campaign. Mediaagenturen sind plan.net und Mediaplus.

Abonnieren
Benachrichtigen bei
guest
0 Comments
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen

Schätzung: Temu und Shein kosten Einzelhandel Milliarden

Viele Menschen kaufen Produkte bei Temu und Shein. Welche Auswirkungen hat das für die deutsche Wirtschaft? Forscher haben dies nun berechnet.

Chefwechsel bei Apple

Tim Cook führte Apple seit dem Tod von Mitgründer Steve Jobs 2011. Mit 65 übergibt er nun die Führung an einen Firmen-Insider.

IBM steigert Softwareumsatz – KI-Sorgen nicht zerstreut

Das IT-Unternehmen IBM hat mit seinen Zahlen zum ersten Quartal die Sorgen von Anlegern um Verwerfungen seines Geschäfts durch Künstliche Intelligenz nicht zerstreuen können.