Systemhäuser: Netgo übernimmt Cema

Die Systemhausgruppe Netgo übernimmt den Wettbewerber Cema.

Die Systemhausgruppe Netgo übernimmt den Wettbewerber Cema. Der bisherige Mehrheitseigentümer und Gründer, Thomas Steckenborn, verkauft im Zuge der Partnerschaft seine Anteile und werde mittels Rückbeteiligung dem Unternehmen verbunden bleiben, teilte Netgo mit. Zum Kaufpreis wurden keine Angaben gemacht. Cema wurde vor 30 Jahren gegründet. Nebst Firmensitz in Mannheim beschäftigt das Unternehmen rund 250 Mitarbeiter an insgesamt zehn Standorten in Deutschland. Das Leistungsspektrum des IT-Dienstleisters reicht von klassischen IT-Lösungen über IT Business Consulting und Managed- & Cloud-Services bis hin zu einer e-Procurement-Plattform, mittels derer sich Unternehmen einfach und schnell und unter Abbildung der eigenen Unternehmensprozesse den IT-Einkauf ins Haus holen können und dabei auch noch von Mengenrabatten profitieren. Nach dem Erwerb von drei Unternehmen in 2020 übernahm Netgo erst im Januar auch Arxes-Tolina.

«Durch die Wachstumspartnerschaft mit CEMA entwickeln wir das Lösungsportfolio der Gruppe abermals sehr konkret weiter, sorgen für mehr lokale Kundennähe in der Bereitstellung von IT-Lösungen und bauen auch unsere Kompetenzen im Wachstumsmarkt der Managed- und Cloud-Services weiter aus», so Benedikt Kisner, CEO der Netgo group.

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