Ingram Micro stoppt Geschäfte mit Broadcom

Der weltweit zweitgrößte Technologiedistributor Ingram Micro hat Broadcom aus seinem Angebot genommen, nachdem keine Einigung mit dem Chiphersteller und Softwareunternehmen erzielt werden konnte.

Der weltweit zweitgrößte Technologiedistributor Ingram Micro hat Broadcom aus seinem Angebot genommen, nachdem keine Einigung mit dem Chiphersteller und Softwareunternehmen erzielt werden konnte. Zudem wird der Verkauf von VMware-Lizenzen und -Produkten eingeschränkt, berichtet das US-Nachrichtenportal CRN. Ingram Micro erklärte, dass die Geschäfte mit Broadcom für den Umsatz des Unternehmens nicht wesentlich seien.

«Wir konnten mit Broadcom keine Einigung erzielen, die unseren Kunden dabei helfen würde, jetzt und in Zukunft die besten Technologieergebnisse zu erzielen und gleichzeitig eine angemessene Rendite für die Aktionäre zu erzielen», so Ingram Micro in einer Erklärung. Ab 2025 werde Ingram Micro nur noch eingeschränkt Geschäfte mit VMware eingehen.

Broadcom hatte VMware in einem Milliarden-Deal im Juli 2022 übernommen. Der Chipkonzern zahlte für VMware insgesamt 61 Milliarden Dollar.

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