Thomas-Krenn eröffnet Hightech-Campus und baut Produktion aus

Die Thomas-Krenn.AG hat an ihrem Stammsitz in Freyung einen Erweiterungsbau offiziell eingeweiht.

Die Thomas-Krenn.AG hat an ihrem Stammsitz in Freyung einen Erweiterungsbau offiziell eingeweiht. Das Unternehmen investierte rund 40 Millionen Euro in den Ausbau, der innerhalb von zweieinhalb Jahren realisiert wurde.

Durch die Erweiterung wächst die Gesamtfläche für Produktion, Lager und Büros auf mehr als 11.000 Quadratmeter. Allein rund 4.000 Quadratmeter entfallen auf zusätzliche Produktions- und Lagerflächen, weitere etwa 2.400 Quadratmeter auf Büroarbeitsplätze. Ergänzt wird der Komplex durch Technik- und Versorgungsbereiche sowie einen neu gestalteten Eingangsbereich mit einem sogenannten «Tower», der Konferenz- und Veranstaltungsräume beherbergt.

Die Thomas-Krenn.AG entwickelt und produziert Server- und Storage-Systeme vollständig am Standort Freyung im Bayerischen Wald. Das Unternehmen wurde 2002 gegründet. Mit der Erweiterung reagiert es auf gestiegenen Platzbedarf infolge kontinuierlichen Wachstums.

Nach Unternehmensangaben ermöglicht der Ausbau, Hardware innerhalb von 24 Stunden zu fertigen und europaweit auszuliefern. Das Portfolio reicht von Einsteigergeräten bis hin zu kundenspezifischen Lösungen für industrielle Anwendungen.

Die neuen Büroflächen sind flexibel gestaltet und können für Besprechungen oder konzentriertes Arbeiten genutzt werden. Homeoffice-Strukturen werden dabei berücksichtigt.

An der Eröffnung nahmen rund 130 Gäste teil, darunter Partner, Kunden und Vertreter aus Politik und Wirtschaft.

Abonnieren
Benachrichtigen bei
guest
0 Comments

Höhere Speicherkosten: Notebook-Käufer sparen beim RAM

Steigende Kosten sorgen im europäischen Notebook-Markt für eine stärkere Spreizung der Nachfrage. Preisbewusste Geschäftskunden greifen wieder häufiger zu Geräten mit nur 8 GB Arbeitsspeicher.

Bitkom: KI führt bereits erste Bewerbungsgespräche

Künstliche Intelligenz hält zunehmend Einzug in die Personalsuche deutscher Unternehmen. Nach einer Bitkom-Umfrage setzen bereits 12 Prozent der Unternehmen KI im Bewerbungsprozess ein.

Forsa: Firmen nicht speziell für KI-Angriffe gewappnet

Etwa jeder zweite Betrieb nutzt Künstliche Intelligenz. Spezielle Prozesse, um das eigene Unternehmen gegen KI-gestützte Cyberangriffe zu schützen, haben nur die wenigsten etabliert.