Microsoft bereitet Channel-Vertrieb von Surface Hub vor

Ab Juli kann Surface Hub, das Großbild-Device von Microsoft, vorbestellt werden. Weltweit sind fünf Distributoren dabei. In Deutschland sollen vier Systemhäuser Firmenkunden beliefern.

Das Großbild-Device Surface Hub wird ab dem 1. Juli für deutsche Unternehmenskunden und in 23 weiteren Märkten weltweit vorbestellbar sein. Die globale Auslieferung beginnt im September dieses Jahres. Das Produkt ist konzipiert für die Zusammenarbeit in Unternehmen und kommt in zwei Varianten: Als 55 Zoll-Gerät mit Core i5 sowie als 84 Zoll-Gerät mit Core i7. Das 55-Zoll-Gerät kostet 7.896 Euro, die 84-Zoll-Variante ist für einen EVP von 22.449 Euro zu haben. Surface Hub läuft auf Basis von Windows 10 und ist für die gleichzeitige Nutzung durch mehrere Anwender geeignet. Das Produkt soll als «All-in-One»-Gerät eine Alternative zu gängigen Videokonferenzsystemen oder digitalen Whiteboards bieten. Interessierte Kunden sollen das Gerät über lokale, autorisierte Vertriebspartner von Microsoft bestellen, so der Anbieter in einer Mitteilung. Für Deutschland führt der Hersteller vier Systemhäuser auf: Bechtle, die Düsseldorfer Datavision, Glück & Kanja und den Schwalbacher AV-Spezialisten Global Media Services (GMS). Weltweit sind auch Distributoren für den Vertrieb von Surface Hub ausgewählt worden, dazu zählen Also, Ingram Micro, Synnex, Tech Data und TD Maverick.

«Surface Hub ist mehr als nur ein neues Device, es wird die Arbeitskultur in Unternehmen verändern», so Oliver Gürtler, Leiter Geschäftsbereich Windows bei Microsoft Deutschland. «Microsoft hat sich um die Produktivität des Einzelnen verdient gemacht und wird nun auch die Produktivität in Teams auf eine neue Stufe bringen. Damit tragen wir den Anforderungen von Unternehmen Rechnung, mit ihren Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern auf dem heutigen Stand der Technik zu interagieren und das kreative Potential von Teams stärker zu nutzen.»

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