Intels Geschäft mit Rechenzentren enttäuscht

Der Chipkonzern Intel hat in seinem Geschäft mit Rechenzentren im vergangenen Quartal die Markterwartungen verfehlt.

Der Chipkonzern Intel hat in seinem Geschäft mit Rechenzentren im vergangenen Quartal die Markterwartungen verfehlt. Der Umsatz des Bereichs sank im Jahresvergleich um 7 Prozent auf 5,9 Milliarden Dollar. Analysten hatten mit einem besseren Geschäft gerechnet, die Aktie fiel im nachbörslichen Handel am Donnerstag um rund zehn Prozent. In seinem größten Geschäftsbereich – Prozessoren für Personal Computer – konnte Intel die Erlöse um rund ein Prozent auf 9,85 Milliarden Dollar steigern. Das operative Ergebnis in der Sparte sank zugleich um mehr als 17 Prozent auf 3,5 Milliarden Dollar.

Konzernweit ging der Umsatz um 4 Prozent auf rund 18,3 Milliarden Dollar zurück. Unterm Strich blieb ein Gewinn von rund 4,3 Milliarden Dollar übrig – gut 28 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. (dpa)

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