Studie: IT-Dienstleister integrieren KI noch nicht in ihr Portfolio

Trotz großem Interesse und dem Glauben an die Bedeutung von KI für das Business der Zukunft habe 71 Prozent der IT-Dienstleister derzeit noch keine konkreten Pläne zur Integration von KI-Lösungen in ihr Portfolio.

Trotz großem Interesse und dem Glauben an die Bedeutung von KI für das Business der Zukunft habe 71 Prozent der IT-Dienstleister derzeit noch keine konkreten Pläne zur Integration von KI-Lösungen in ihr Portfolio. 17 Prozent sind in konkreter Planung, 8 Prozent haben bereits KI-Lösungen integriert und 4 Prozent befinden sich in der Entwicklung oder im Testing von KI-Komponenten, so eine aktuelle Studie von Compris.

Dabei sehen IT-Dienstleister vielfältige Einsatzmöglichkeiten für KI. Folgende Bereiche stehen dabei im Fokus: Service- & Support-Automatisierung (29%). So werden Standardanfragen effizienter bearbeitet und der Kundenservice optimiert. Automatisierung von IT-Prozessen (23%), Vertriebs- und Marketing-Unterstützung (16%), Produktion & Fertigung (6%), Finanzwesen und Buchhaltung (6%), umfangreiche Datenanalysen & Business Intelligence (6%), Supply Chain/Logistik (5%) und Personalwesen (4%).

«KI hat eine klare Präsenz und die Relevanz für einige Unternehmensbereiche ist bereits im Fokus. Doch die konkrete Umsetzung hinkt hinterher. IT-Dienstleister müssen konkrete Lösungen für ihre Kunden entwickeln, um das Potenzial von KI voll auszuschöpfen», so Gerald Holler, Geschäftsführer von Compris.

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