CES: Sony steigt ins Geschäft mit Kameradrohnen ein

Sony baut sein Videotechnik-Geschäft mit Kamera-Drohnen aus. Zur CES stellte der japanische Elektronik-Konzern am Dienstag sein erstes Modell mit dem Markennamen «Airpeak» vor.

Sony baut sein Videotechnik-Geschäft mit Kamera-Drohnen aus. Zur Online-Ausgabe der Technik-Messe CES stellte der japanische Elektronik-Konzern am Dienstag sein erstes Modell mit dem Markennamen «Airpeak» vor. Es trägt eine Sony-Kamera der Alpha-Baureihe durch die Luft. Sony ist ein wichtiger Anbieter professioneller Videoausrüstung und will damit auch aus einer Hand die wichtiger werdenden Luftaufnahmen abdecken. Im Einsatz demonstrierte Sony die «Airpeak»-Drohne in einem Video von Straßentests seines vor einem Jahr überraschend vorgestellten Autoprototypen. Das Fahrzeug mit dem Namen «Vision-S» fuhr auf einer Teststrecke. Der Konzern gab auch ein Update zur Entwicklung des Fahrzeugs in den vergangenen zwölf Monaten. Hinzu kamen unter anderem ein Sprachassistent, die Verbindung zum superschnellen 5G-Funknetz, sowie ein Kamerasystem, das die Aufmerksamkeit des Fahrers überwacht.

Sony hatte bei der Vorstellung des Prototypen auf der CES 2020 offengelassen, ob das Fahrzeug in Serie gefertigt werden soll. Die fortlaufende Arbeit an dem Wagen ist aber ein Hinweis darauf sein, dass es durchaus dazu kommen könnte. Die diesjährige CES findet angesichts der Corona-Pandemie als reines Online-Event mit Videos und Livestreams statt. (dpa)

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