Sony muss Gewinnprognose senken

Sony verkauft sein Batteriegeschäft mit Verlusten und muss deswegen die Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr senken.

Der japanische Elektronik-Riese Sony verkauft sein Batteriegeschäft mit Verlusten und muss deswegen die Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr senken. Der Käufer, der japanische Spezialist für Elektro-Bauteile Murata, zahlt einen Preis von 17,5 Milliarden Yen (152,3 Millionen Euro). Sony bringt der Deal aber zugleich eine Abschreibung von 33 Milliarden Yen (287,2 Millionen Euro) ein, wie der Konzern am Montag mitteilte.

Hinzu kommen noch Steuern von 4,5 Milliarden Yen. Als Folge wurde die Gewinnprognose für das noch bis Ende März laufende Geschäftsjahr um ein Viertel auf 60 Milliarden Yen (522,15 Millionen Euro) gekappt. Sony legt am Dienstag ausführliche Zahlen für das vergangene Quartal vor. (dpa)

Abonnieren
Benachrichtigen bei
guest
0 Comments
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen

3D-Druck-Markt wächst – starkes Plus bei Einsteigergeräten

Der globale Markt für 3D-Drucker verzeichnete im vierten Quartal 2025 ein deutliches Wachstum.

Millionen Althandys als Rohstoff-Schatz in Schubladen

Das neue Handy ist da, also ab in die Schublade mit dem alten. Moment mal - muss das sein? Denn meistens braucht man so ein Reserve-Handy ja doch nicht mehr. Ein Digitalverband hat bessere Ideen.

Dank KI-Boom: Chiphersteller TSMC steigert Gewinn überraschend stark

Der taiwanesische Chiphersteller TSMC hat im ersten Quartal dank des anhaltenden KI-Booms deutlich mehr verdient.