Softwareanbieter GFT verdient zum Jahresstart weniger

Der Softwareanbieter GFT Technologies hat im ersten Quartal trotz höherer Erlöse einen Gewinnrückgang verbucht.

Der Softwareanbieter GFT Technologies hat im ersten Quartal trotz höherer Erlöse einen Gewinnrückgang verbucht. Höhere Personalkosten sowie Probleme in Großbritannien und bei Software Solutions zehrten am Ergebnis, wie das SDax-Unternehmen am Donnerstag in Stuttgart mitteilte. An seinen Erwartungen für 2025 hält GFT-Chef Marco Santos jedoch faktisch fest. Demnach soll der Umsatz um sieben Prozent auf 930 Millionen Euro steigen.

Der bereinigte operative Gewinn (bereinigtes Ebit) soll nun zwar statt auf 68 Millionen nur auf 75 Millionen Euro sinken. Dies liegt jedoch an einer geänderten Berechnungsweise.

Im ersten Quartal stieg GFTs Umsatz im Jahresvergleich um vier Prozent auf rund 222 Millionen Euro. Der bereinigte operative Gewinn ging um 18 Prozent auf gut 15 Millionen Euro zurück. Unter dem Strich verdiente das Unternehmen 7 Millionen Euro und damit ein Drittel weniger als im Vorjahreszeitraum. (dpa)

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