-0.2 C
Flensburg
Donnerstag, Februar 19, 2026

Produktion von iPhones in Shenzhen teilweise wieder aufgenommen

Nach dem Produktionsstopp wegen des Corona-Lockdowns im südchinesischen Shenzhen hat der Apple-Partner Foxconn den Betrieb in der iPhone-Fertigungsstätte in der Metropole teilweise wieder aufgenommen.

Nach dem Produktionsstopp wegen des Corona-Lockdowns im südchinesischen Shenzhen hat der Apple-Partner Foxconn den Betrieb in der iPhone-Fertigungsstätte in der Metropole teilweise wieder aufgenommen. Wie das taiwanische Mutterhaus Hon Hai am Mittwoch mitteilte, wurden für Beschäftigte «geschlossene Kreisläufe» geschaffen, da Wohnheime auf dem Gelände liegen. So sei es möglich, einen Teil der Produktion wieder aufzunehmen. Das Unternehmen folge damit den Vorgaben der Behörden.

Die Regierung der Stadt hatte am Sonntag einen einwöchigen Lockdown verhängt, währenddessen auch alle 17 Millionen Bewohner getestet werden sollen. Bei der schlimmsten Corona-Welle in China seit dem Beginn der Pandemie vor gut zwei Jahren wurden am Mittwoch wieder rund 3000 neue Infektionen gemeldet, der größte Teil in der Provinz Jilin in Nordostchina. In Shenzhen gab es 92 neue lokale Infektionen.

China verfolgt eine Null-Covid-Strategie und reagiert mit Ausgangssperren, Massentests, Verkehrsbeschränkungen und Quarantäne auf lokale Ausbrüche. Auch hat sich das Land weitgehend abgeschottet. (dpa)

Abonnieren
Benachrichtigen bei
guest
0 Comments
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen

Das sind die Top-Partner von Cato Networks

Der SASE-Spezialist Cato Networks hat auf seinem EMEA Partner Summit in Paris seine Partner-Awards vergeben.

Analystin: «Neue KI-Agenten gefährden viele Softwareunternehmen»

Waren die Künstliche Intelligenz und die mit ihr verbundenen Chancen der große Kurstreiber des vergangenen Jahres, so rücken nun die möglichen Verlierer ihres Einsatzes immer stärker in den Blick.

Deutschland und Indien vereinbaren «KI-Pakt»

Indien und Deutschland verabreden gemeinsame Projekte im Bereich Künstliche Intelligenz. Ein «KI-Pakt» soll auch dabei helfen, Studierende und Fachleute aus Indien zu gewinnen.
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE