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Donnerstag, Februar 19, 2026

Fitness-Spezialist Jawbone baut Stellen ab

Im harten Wettbewerb der Anbieter von Fitness-Bändern will sich der Pionier Jawbone mit einem Stellenabbau neu aufstellen.

Im harten Wettbewerb der Anbieter von Fitness-Bändern will sich der Pionier Jawbone mit einem Stellenabbau neu aufstellen. Der Anbieter der «Up»-Bänder streicht rund 60 Jobs – 15 Prozent der Belegschaft, wie das kalifornische Startup am Freitag dem Technologieblog «TechCrunch» bestätigte. Das Büro in New York werde geschlossen, zwei weitere US-Standorte verkleinert.

Der Markt für vernetztes Fitness-Zubehör wie Bänder, Uhren oder Waagen mit WLAN-Anbindung wächst. Als Marktführer gilt Fitbit aus San Francisco. Die börsennotierte Firma verkaufte im vergangenen Quartal 4,8 Millionen Geräte, musste dafür aber auch einen Gewinnrückgang wegen deutlich höherer Marketing-Kosten hinnehmen. Unklar ist, welchen Effekt auf das Geschäft auf lange Sicht die Computer-Uhren haben werden, die auch Fitness-Daten aufzeichnen können. (dpa)

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