Computacenter Deutschland hat im ersten Halbjahr 2026 einen Umsatz von 1,060 Milliarden britischen Pfund erzielt. Das entspricht umgerechnet etwa 1,24 Milliarden Euro. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum mit 878,7 Millionen britischen Pfund entspricht das einem Wachstum von 20,7 Prozent. Bei konstanten Wechselkursen lag das Plus bei 17 Prozent.
Das Total Gross Invoiced Income stieg von 1,210 Milliarden auf 1,445 Milliarden britische Pfund und damit um 19,5 Prozent. Der adjustierte operative Gewinn ging dagegen um 10,6 Prozent auf 43,0 Millionen britische Pfund zurück. Computacenter führt dies unter anderem auf Maßnahmen zur Effizienzsteigerung und Anpassungen des Ressourcenbedarfs zurück.
Das Wachstum wurde vor allem vom Bereich Technology Sourcing getragen. Der Umsatz erhöhte sich hier um 34,7 Prozent auf 686,2 Millionen britische Pfund.
Im Servicegeschäft erwirtschaftete Computacenter Deutschland einen Umsatz von 374,1 Millionen britischen Pfund nach 369,4 Millionen britischen Pfund im Vorjahreszeitraum. Während der Umsatz mit Managed Services um 1,0 Prozent auf 170,2 Millionen britische Pfund sank, legten die Professional Services um 3,2 Prozent auf 203,9 Millionen britische Pfund zu.
Für das zweite Halbjahr sieht sich Computacenter Deutschland weiterhin gut positioniert. Das Unternehmen erwartet insbesondere eine Belebung der Transformationsaktivitäten im öffentlichen Sektor.
Auch die Computacenter-Gruppe verzeichnete im ersten Halbjahr 2026 ein deutliches Umsatzwachstum. Der Konzernumsatz stieg um 71,6 Prozent auf 6,845 Milliarden britische Pfund. Der adjustierte operative Gewinn erhöhte sich um 86,5 Prozent auf 153,1 Millionen britische Pfund.





