Bericht: Apple mit Problemen beim faltbaren iPhone

Berichten zufolge soll Apple bei der Entwicklung eines faltbaren iPhones in der technischen Testphase auf Probleme stoßen.

Aktien von Apple haben sich am Dienstag im weiteren Handelsverlauf etwas von ihrem fünfprozentigen Kursverlust aus dem frühen Geschäft erholt. Zuletzt notierten die Papiere noch 2,7 Prozent im Minus bei knapp 252 US-Dollar. In den vergangenen vier Handelstagen hatten sie insgesamt um rund 5 Prozent zugelegt.

Zuvor hatten sich die Anteilscheine des Technologiekonzerns dem tiefsten Stand seit vergangenen September bei gut 240 Dollar genähert. Für das laufende Jahr steht ein Kursrückgang von rund siebeneinhalb Prozent zu Buche. Damit befinden sich die Apple-Titel im Mittelfeld der sogenannten „Magnificent 7“, der sieben bedeutendsten US-Technologiewerte.

Zunächst hatte das Nachrichtenmagazin „Nikkei Asia“ unter Berufung auf ungenannte Quellen berichtet, dass Apple bei der Entwicklung eines faltbaren iPhones in der technischen Testphase auf Probleme stößt. Dadurch könne sich der Produktions- und Lieferplan um Monate verzögern.

Kreisen zufolge wird das Gerät aber planmäßig auf den Markt kommen. Das Unternehmen plane, das faltbare Modell im September zusammen mit dem iPhone 18 Pro und dem Pro Max vorzustellen, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Offiziell hat sich Apple noch nicht konkret zur Einführung eines Falt-iPhones geäußert. (dpa)

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