Begoña Jara wird Deutschland-Chefin von NetApp

Begoña Jara wird neue VP und General Manager für Deutschland bei NetApp. Die erfahrene Vertriebsleiterin löst in dieser Position Peter Wüst ab.

Begoña Jara wird neue VP und General Manager für Deutschland bei NetApp. Die erfahrene Vertriebsleiterin löst in dieser Position Peter Wüst ab. Wüst hat das Unternehmen nach 22 Jahren verlassen, wie ChannelObserver auf Nachfrage erfahren hat. Die Entscheidung sei im gegenseitigen Einvernehmen getroffen worden. Jara kehrt somit nach einer beruflichen Zwischenstation zu NetApp zurück. In ihrer letzten Position leitete Jara den Vertrieb in Deutschland und Österreich, in früheren Positionen war sie unter anderem für die globalen Kundenaccounts in EMEA zuständig.

Als VP Area Germany, dem zweitgrößten Markt von NetApp weltweit, zählt Jara zu den Schlüsselfiguren des Leadership-Teams in EMEA & LATAM unter der Leitung von Giovanna Sangiorgi. Jara wird für die Leitung des deutschen Geschäfts verantwortlich sein und soll sich darauf konzentrieren, Cloud- und innovationsgetriebenes Wachstum in unterschiedlichen Kundensegmenten zu schaffen, darunter Enterprise, globale Systemintegratoren, Commercial, Global Accounts und der Channel. Jara, gebürtig aus Madrid, hat in Spanien, Frankreich und England gelebt, gearbeitet oder studiert, und lebt nun mit ihrer Familie in München.

Abonnieren
Benachrichtigen bei
guest
0 Comments
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen

ADN CSP Thementage Juni 2026: Orientierung, Strategie und Praxis für ein neues CSP Zeitalter

ADN veranstaltet vom 2. bis 30. Juni 2026 erstmals die CSP Thementage, eine mehrwöchige Online Eventserie für Microsoft-Partner, die ihr CSP Geschäft strategisch, sicher und profitabel weiterentwickeln möchten.

Chiphersteller TSMC steigert Umsatz trotz Nahost-Konflikt deutlich

Der taiwanesische Chiphersteller TSMC hat seinen Umsatz im ersten Quartal kräftig gesteigert.

KI findet Schwachstellen – BSI erwartet weitreichende Folgen

Ein potenziell gefährliches KI-Modell spürt Software-Schwachstellen auf. BSI-Chefin Plattner sieht durch das Werkzeug aus den USA auch Fragen der nationalen Sicherheit in Deutschland berührt.