AMD setzt auf VR-fähige Grafikkarten

Auf der Computex kündigte AMD VR-fähige Grafikkarten an. AMD will PC-Nutzer ansprechen, die zwar virtuelle Realität nutzen wollen, aber denen die Hochleistungs-Grafikkarten zu teuer sind.

Der unter Druck geratene Halbleiter-Konzern AMD will unter anderem mit günstigen Chips für die Anzeige virtueller Realität aus der Krise kommen. Auf der Messe Computex in Taiwan kündigte der deutlich kleinere Intel-Konkurrent in der Nacht zum Mittwoch VR-fähige Grafikkarten zum Preis ab 199 Dollar an. AMD will damit die vielen PC-Besitzer ansprechen, die virtuelle Realität nutzen wollen, aber denen die dafür notwendigen Hochleistungs-Grafikkarten zu Preisen ab 600-700 Dollar zu teuer sind.

AMD war schwer von der Talfahrt des PC-Marktes getroffen worden und hat mit Umsatzrückgängen und Verlusten zu kämpfen. Eine Stütze war dabei das Geschäft mit Chips für Spielekonsolen, auf das der Konzern frühzeitig setzte. (dpa)

Abonnieren
Benachrichtigen bei
guest
0 Comments

Digital Classroom Group ernennt Tobias Bargel zum CEO

Die Digital Classroom Group (DCG), Muttergesellschaft der Heinekingmedia GmbH, hat Tobias Bargel zum neuen CEO ernannt.

Aktien: KI-Profiteure wieder gefragt

In einem wieder stabilisierten Marktumfeld haben sich die Anleger am Mittwoch einmal mehr auf das Kurspotenzial von Aktien rund um das Trendthema Künstliche Intelligenz (KI) konzentriert.

Zahl der Gewerbegründungen steigt

Trotz schwacher Konjunktur beobachten Experten bei Existenzgründungen einen positiven Trend. Einige Bundesländer konnten im ersten Halbjahr besonders stark zulegen.
ANZEIGE