Bechtle übernimmt 3D-Druck-Geschäft von Kaut-Bullinger

Bechtle Additive Manufacturing Deutschland übernimmt das 3D-Druck-Geschäft von Kaut-Bullinger.

Bechtle Additive Manufacturing Deutschland übernimmt das 3D-Druck-Geschäft von Kaut-Bullinger. Die Transaktion erfolgt im Rahmen eines Asset Deals. Kaut-Bullinger zieht sich damit vollständig aus dem 3D-Druck-Geschäft zurück.

Mit der Übernahme übernimmt Bechtle unter anderem bestehende Kundenbeziehungen, Mitarbeitende sowie Hersteller- und Partnerverträge mit HP. Zudem erweitert das Unternehmen seine installierte Systembasis und übernimmt Serviceleistungen für HP-Direktkunden in Deutschland und Österreich.

Bechtle will die übernommene Einheit in die bestehenden Vertriebs-, Service- und Verwaltungsstrukturen integrieren. Das Unternehmen sieht zudem Potenziale für den Ausbau des Geschäfts mit Bestandskunden sowie für wiederkehrende Umsätze aus Serviceleistungen, Care Packs und Verbrauchsmaterialien.

«Die Übernahme ist ein wichtiger Schritt für den weiteren Ausbau unserer Marktposition im Bereich Additive Manufacturing», sagt Patrick Schnizler, Geschäftsführer von Bechtle Additive Manufacturing Deutschland. Mit den zusätzlichen Kundenbeziehungen und der installierten Systembasis erweitere Bechtle seine Aktivitäten im industriellen 3D-Druck.

Nach Angaben von Uwe Burk, Bereichsvorstand PLM | Engineering & Manufacturing bei Bechtle, will das Unternehmen seine Aktivitäten im Bereich Additive Manufacturing in der DACH-Region und weiteren europäischen Märkten ausbauen.

Das PLM-Netzwerk der Bechtle Gruppe ist nach Unternehmensangaben in neun Ländern aktiv und beschäftigt mehr als 1.000 Mitarbeitende. Zum Portfolio gehören unter anderem PLM-, CAD/CAM- und 3D-Druck-Lösungen. Der Kaufpreis und weitere Vertragsbedingungen wurden nicht veröffentlicht.

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