-0.2 C
Flensburg
Donnerstag, Februar 19, 2026

Google stellt Games-Streamingdienst Stadia ein

Google erklärt seinen Ausflug ins Geschäft mit dem Videospielen aus dem Netz für gescheitert.

Google erklärt seinen Ausflug ins Geschäft mit dem Videospielen aus dem Netz für gescheitert. Der Internet-Riese stellt seinen Games-Streamingdienst Stadia ein. Bei solchen Angeboten laufen die Videospiele nicht auf PCs oder Konsolen der Nutzer, sondern auf Servern der Anbieter im Internet und werden mit Hilfe schneller Leitungen gesteuert. Die Lösungen gelten vielen Experten als Zukunft der Spieleindustrie.

Google war mit Stadia ein Pionier bei solchen Diensten, die es unter anderem auch von Microsoft mit der Xbox-Spieleplattform und dem Grafikkarten-Spezialisten Nvidia gibt. Stadia habe nicht genug Zuspruch von Nutzern bekommen, räumte Google in einem Blogeintrag am Donnerstag ein. Kunden werden ihre Spiele noch bis zum 18. Januar kommenden Jahres nutzen können und sollen Ausgaben für Hardware und Software zurückerstattet bekommen. (dpa)

Abonnieren
Benachrichtigen bei
guest
0 Comments
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen

Also mit Rekordergebnis

Distributor Also legte bei der Präsentation seines Geschäftsberichts ein Rekordergebnis für das Jahr 2025 vor.

Analystin: «Neue KI-Agenten gefährden viele Softwareunternehmen»

Waren die Künstliche Intelligenz und die mit ihr verbundenen Chancen der große Kurstreiber des vergangenen Jahres, so rücken nun die möglichen Verlierer ihres Einsatzes immer stärker in den Blick.

Exclusive Networks veranstaltet Winter-Netzwerken

IT-Distributor Exclusive Networks hat sein Networking-Format «Winter Networks» auch 2026 fortgesetzt.
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE