All for One übernimmt SAP-Procurement-Spezialisten Apsolut Group

All for One Group hat Anfang März 2026 die Übernahme der Apsolut Group abgeschlossen.

All for One Group hat Anfang März 2026 die Übernahme der Apsolut Group abgeschlossen. Der IT-, Consulting- und Service-Provider aus Filderstadt erwarb mit Wirkung somit sämtliche Anteile an dem internationalen SAP-Procurement-Spezialisten.

Mit der Akquisition erweitert All for One sein Portfolio im Bereich SAP Procurement und baut seine internationale Präsenz aus. Die Apsolut Group beschäftigt rund 450 Mitarbeitende, darunter mehr als 300 SAP-Procurement-Beraterinnen und -Berater.

Das in Bielefeld ansässige Unternehmen betreut nach eigenen Angaben mehr als 450 Kunden. Apsolut ist SAP Gold-Partner sowie mehrfach als «SAP Ariba Partner of the Year» ausgezeichnet worden.

Durch die Übernahme erhält All for One Zugang zu den internationalen Standorten der Apsolut Group. Dazu zählen unter anderem Niederlassungen in Großbritannien, Frankreich, Spanien, Indien und den Vereinigten Arabischen Emiraten.

Michael Zitz, CEO der All for One Group, erklärte, beide Unternehmen wollten gemeinsam ihre Position im internationalen SAP-Markt ausbauen. Auch Thomas Herbst, Gründer und Geschäftsführer der Apsolut Group, sieht in der Integration eine Grundlage für weiteres Wachstum innerhalb der All for One Group. Die finanziellen Details der Transaktion wurden nicht veröffentlicht.

Abonnieren
Benachrichtigen bei
guest
0 Comments
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen

Studie: Zwei Drittel der Internetnutzer bevorzugen Firmen aus Europa

Die Mails mit Gmail verschicken, die Fotos in der Apple-Cloud speichern und über WhatsApp chatten - und damit den digitalen Alltag komplett über US-Riesen abwickeln. So machen es viele - oder?

Chipkonzern Broadcom bleibt optimistisch

Der Chipkonzern Broadcom ist für das laufende zweite Quartal optimistisch.

Bericht: Oracle und OpenAI mit RZ-Aus

Die Aktien von Oracle haben am Freitag nach einem Medienbericht ihre teils deutlichen Gewinne abgegeben und sind in die Verlustzone gedreht.
ANZEIGE
ANZEIGE