ADN erweitert Security-Portfolio

ADN erweitert das Angebot im Bereich Secure Networking um die Zero-Trust-Netzwerklösung des Berliner Unternehmens NetBird.

ADN erweitert das Angebot im Bereich Secure Networking um die Zero-Trust-Netzwerklösung des Berliner Unternehmens NetBird. Die Open-Source-basierte Plattform ermöglicht identitätsbasierten Zugriff auf verteilte IT-Infrastrukturen und ist für hybride sowie cloudbasierte Umgebungen ausgelegt.

NetBird stellt verschlüsselte Peer-to-Peer-Verbindungen zwischen Endgeräten, Standorten und Cloud-Workloads bereit. Die Architektur basiert auf dem WireGuard-Protokoll und erlaubt die Einrichtung von Netzwerkverbindungen ohne umfangreiche VPN- oder Firewall-Konfigurationen. Netzwerkzugriffe werden über Identitäten wie Benutzer, Gruppen oder Geräte gesteuert, anstatt ausschließlich über IP-Adressbereiche.

Die softwarebasierte Lösung kann in physischen und virtuellen Infrastrukturen eingesetzt werden und unterstützt Multi- und Hybrid-Cloud-Szenarien. API-Schnittstellen und Infrastructure-as-Code-Funktionen ermöglichen automatisierte Bereitstellungen. Als Open-Source-Plattform lässt sich NetBird inklusive Control Plane im eigenen Betrieb hosten.

Mit der Portfolioerweiterung ergänzt ADN sein Angebot für Systemhäuser und Reseller im Bereich Zero-Trust-Networking und sichere Standortvernetzung. Die Lösung kann ohne zusätzliche Hardware implementiert werden und ermöglicht verschlüsselte Verbindungen zwischen Standorten, Rechenzentren, Cloud-Workloads und Remote-Usern.

Abonnieren
Benachrichtigen bei
guest
0 Comments

Apple nimmt nach EU-Strafe Änderungen im App-Store vor

500 Millionen Euro Strafe brummte die EU-Kommission Apple 2025 auf. Brüssel will den US-Konzern zu mehr Offenheit beim Vertrieb seiner Apps zwingen - das könnte auch für Nutzer Folgen haben.

Oliver Kaltner wird Chairman bei FAST LTA

Die FAST LTA GmbH hat Oliver Kaltner zum Chairman of the Advisory Board berufen.

Jede siebte Firma lässt Arbeitszeugnisse von KI verfassen

Ob Arbeitszeugnis, Weiterbildung oder Onboarding: KI fasst in den Personalabteilungen allmählich Fuß. Doch Datenschutzsorgen und EU-Regulierung dämpfen noch das Tempo.
ANZEIGE