Microsoft erweitert Channel-Vertrieb für Surface

Microsoft erhöht offensichtlich kurz vor seiner Partnerkonferenz in Orlando die Anzahl der Reseller, die das hauseigene Surface-Tablet vertreiben dürfen.

Microsoft erweitert offensichtlich die Anzahl der Reseller, die die hauseigenen Surface-Tablets vermarkten dürfen. Der Hersteller kündige neue authorisierte Händler auf seiner Partnerkonferenz in Orlando an, die am Montag beginnt, schreibt das US-Branchenmagazin crn.com und beruft sich dabei auf Quellen, die mit dem Sachverhalt vertraut sind. Zu den neuen US-Partnern zählt beispielsweise Mike Hadley, CEO von iCorps Technologies aus Boston. Hadley spricht von «enormen» Möglichkeiten für sein Geschäft, die der Vertrieb des Flagship-Tablets ermögliche.

Microsoft frustrierte den Handel in der Vergangenheit mit seiner restriktiven Vertriebspolitik bei den Surface-Modellen. Hier zu Lande kamen nur die fünf Authorized Device Reseller (ADR) Bechtle, Cancom, Computacenter, Insight und Misco zum Zug, die die Tablets an die B2B-Kunden vermarkten. Für das großformatige Gerät «Surface Hub» listet der Hersteller vier Systemhäuser auf: Bechtle, die Düsseldorfer Datavision, Glück & Kanja und den Schwalbacher AV-Spezialisten Global Media Services (GMS). In den USA vermarkten lediglich 20 Reseller die Produkte.

Abonnieren
Benachrichtigen bei
guest
0 Comments

Studie: Datenschutz macht Europa wettbewerbsfähiger

Datenschutz als Wettbewerbsvorteil: Wie Europa mit Qualität statt Datenmaximierung punkten kann und was Forscher empfehlen.

Aagon stärkt Partnergeschäft und Managed Services

Aagon hat auf seinem Partner Summit 2026 in Böblingen die Weiterentwicklung seines Partnergeschäfts in den Mittelpunkt gestellt. Rund 45 Teilnehmer diskutierten unter anderem über die Unternehmensstrategie, Neuerungen rund um ACMP und Geschäftschancen im Managed-Service-Provider-Umfeld.

Bitkom: Hohe Zahlungsbereitschaft für Haushaltsroboter

Humanoide Roboter könnten nach Einschätzung vieler Menschen in Deutschland künftig Aufgaben im Haushalt übernehmen. Laut einer Bitkom-Umfrage erwarten 42 Prozent, dass solche Systeme in einigen Jahren zum Alltag gehören. 28 Prozent wären bereit, mindestens 5.000 Euro für eine humanoide Haushaltshilfe auszugeben.
ANZEIGE