Unsere Smartphones sind längst nicht mehr die einzigen Geräte mit Internet-Zugang: Auch Zahnbürsten, Armbänder und Glühbirnen funken ins Netz. Zu Beginn der Mobilfunkmesse Mobile World Congress in Barcelona stellten viele Unternehmen ihre neuesten Gadgets vor. Während einige verspielt und manche nützlich sind, könnten andere düstere Vorstellungen von Allzeit Überwachung auslösen.
DEN KINDERN AUF DER SPUR: «Amigo», Freund, heißt dieses Armband verspielt. Dieser Freund soll immer dabei sein, so stellt es sich Itai Spier vom Hersteller B-On Limited vor. Zielgruppe sind Eltern, die ihre Kinder mit den mit GPS ausgerüsteten Armbanduhren ausstatten sollen. Will ein Kind mit dem Armband einen vorher festgelegten Bereich verlassen, wissen die Eltern sofort Bescheid. «Wir bekommen eine Mitteilung, dass er die sichere Zone verlassen hat», sagte Spier. Weil das Armband auch Schritt-Sensoren eingebaut hat, können Eltern sogar sehen, ob ihr Kind über den Fußballplatz rennt oder in der Sonne sitzt.
DEN KINDERN AUF DER SPUR: «Amigo», Freund, heißt dieses Armband verspielt. Dieser Freund soll immer dabei sein, so stellt es sich Itai Spier vom Hersteller B-On Limited vor. Zielgruppe sind Eltern, die ihre Kinder mit den mit GPS ausgerüsteten Armbanduhren ausstatten sollen. Will ein Kind mit dem Armband einen vorher festgelegten Bereich verlassen, wissen die Eltern sofort Bescheid. «Wir bekommen eine Mitteilung, dass er die sichere Zone verlassen hat», sagte Spier. Weil das Armband auch Schritt-Sensoren eingebaut hat, können Eltern sogar sehen, ob ihr Kind über den Fußballplatz rennt oder in der Sonne sitzt.


