Das sind die skurrilsten CES-Gadgets

Die CES ging mit einem neuen Besucherrekord zu Ende. Wir zeigen die skurrilsten Gadgets: von fliegenden Hunden über selbstregulierende Gürtel bis zu Ladegeräten im Kochtopf.

Die Technik-Messe CES hat in diesem Jahr einen Besucherrekord aufgestellt. Zu den vier offiziellen Messetagen kamen mehr als 170.000 Fachbesucher nach Las Vegas, wie die Veranstalter am späten Freitag mitteilten. Vor einem Jahr waren es über 155 000. CES-Schwerpunkte aus der Elektronik-Branche waren in diesem Jahr die Vernetzung verschiedenster Geräte sowie der Vormarsch der neuen TV-Technik Ultra-HD für schärfere Bilder. Vor allem die deutschen Autobauer Daimler und Audi sorgten zudem mit ihren selbstfahrenden Wagen für Aufsehen.

FLUGHUND: Für die „Airdog“-Drohne liegen bereits jetzt mehr als 1.000 Bestellungen vor. Auf der CES wurden Prototypen des 1.300 Dollar teuren Quadrocopter gezeigt. Von anderen Drohnen unterscheidet sich „Airdog“, dass man ihn nicht steuern muss. Er folgt beispielsweise dem Funksignal eines kleinen Senders, den sich der Besitzer ums Handgelenk bindet. Wie der Hund seinem Herrchen also.

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FLUGHUND: Für die „Airdog“-Drohne liegen bereits jetzt mehr als 1.000 Bestellungen vor. Auf der CES wurden Prototypen des 1.300 Dollar teuren Quadrocopter gezeigt. Von anderen Drohnen unterscheidet sich „Airdog“, dass man ihn nicht steuern muss. Er folgt beispielsweise dem Funksignal eines kleinen Senders, den sich der Besitzer ums Handgelenk bindet. Wie der Hund seinem Herrchen also.

Auf der riesigen Technik-Messe tauchen zudem jedes Jahr viele ungewöhnliche bis skurrile Gadgets auf. Wir zeigen eine Auswahl: von fliegenden Hunden über selbstregulierende Gürtel bis zu Ladegeräten im Kochtopf. Die außergewöhnlichsten Produkte der Messe sehen Sie in unserer Bildergalerie. (mit Material der dpa)

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