Apple frischt teurere Macbook-Pro-Modelle auf

Apple frischt die teureren Versionen seiner Macbook-Pro-Notebooks mit neuen Chips auf - und reagiert dabei auch auf Nutzer-Beschwerden über die Tastaturen.

Apple frischt die teureren Versionen seiner Macbook-Pro-Notebooks mit neuen Chips auf – und reagiert dabei auch auf Nutzer-Beschwerden über die Tastaturen. Das erneuerte MacBook Pro habe eine «leisere Tastatur der dritten Generation» bekommen, wie Apple am Donnerstag mitteilte. Der Konzern hatte kürzlich ein kostenloses Reparaturprogramm für die ab 2015 eingeführten flacheren Tastaturen gestartet. Zuvor hatten sich Nutzer verstärkt unter anderem über nicht mehr funktionierende Tasten beschwert. In den vergangenen Monaten hatten Profi-Nutzer zunehmend kritisiert, dass die teureren Pro-Versionen der Apple-Computer nicht die neuesten Prozessoren haben. Der Tisch-Rechner Mac Pro wurde sogar seit 2013 ohne erhebliche Veränderungen verkauft. Apple ging auf die Kritik in diesem Jahr unter anderem mit einem leistungsstärkeren iMac Pro ein.

Die erneuerten Macbook-Pro-Modelle bekommen neben schnelleren Intel-Prozessoren auch Apples hauseigenen T2-Zusatzchip, der Hardware wie Speicher, Lautsprecher oder Lüfter steuert – aber auch für die Sicherheit beim starten der Geräte sorgt. Aufgefrischt wird dabei nur die Version des Macbook Pro mit der berührungsempfindlichen «Touch-Bar»-Leiste oberhalb der Tastatur. Die günstigeren Modelle ohne Touch Bar werden ohne Veränderungen weiterverkauft. Zudem gibt es Gerüchte, dass Apple zum Herbst den Großteil seiner Hardware-Palette auffrischen will. (mit Material der dpa)

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