Thomas Herrguth übernimmt Leitung von Nutanix EMEA Central

Nutanix hat Thomas Herrguth zum General Manager EMEA Central ernannt. Der bisherige Deutschland-Chef verantwortet damit neben der DACH-Region auch zahlreiche Märkte in Osteuropa und Zentralasien.

Thomas Herrguth leitet seit dem 1. August 2026 die Region EMEA Central bei Nutanix. Der bisherige General Manager von Nutanix Deutschland hat die neue Funktion mit Beginn des Geschäftsjahres 2027 übernommen.

Zur Region EMEA Central gehören Deutschland, Österreich und die Schweiz sowie zahlreiche Märkte in Osteuropa und Zentralasien. Für Österreich und die Schweiz bleibt Stein Inge Bruland als Sales Director zuständig.

Mit der Neuorganisation erweitert Nutanix zugleich die Verantwortungsbereiche mehrerer Führungskräfte. Christine Hensel, bislang Director Systems Engineering Germany, leitet als Director Systems Engineering, EMEA Central, künftig das Systems-Engineering-Team für die gesamte Region.

Auch die Verantwortung für das Partnergeschäft wird auf die gesamte Region EMEA Central ausgeweitet. Silvia Niederfahrenhorst, bisher Director Channel & Ecosystems Germany, ist seit dem 1. August als Director Channel & Ecosystem, EMEA Central, für das Partnergeschäft der gesamten Region verantwortlich.

Nutanix misst seinen Vertriebs-, Service- und Technologiepartnern insbesondere im Mittelstand eine zentrale Rolle bei. Das Unternehmen will bestehende Partner dabei unterstützen, ihr Geschäft länderübergreifend auszubauen. Gleichzeitig soll das Partnernetzwerk vor allem in Osteuropa und Zentralasien erweitert werden.

Herrguth will dabei den bereits in Deutschland verfolgten Ansatz einer übergreifenden Betreuung von Enterprise- und Mittelstandskunden auf die größere Region übertragen. «Indem wir den Strukturen und Wertschöpfungsketten unserer Kunden folgen, können wir sie als ein länderübergreifendes Team sozusagen aus einer Hand und mit einer Stimme noch besser und effektiver betreuen», erklärt Herrguth.

Als wichtige Themen für Kunden in EMEA Central nennt Nutanix insbesondere die Einführung von KI sowie die digitale Souveränität. Unternehmen müssten ihre IT-Umgebungen, Workloads und Daten nach Angaben des Herstellers so kontrollieren können, dass sie auf rechtliche, technische, wirtschaftliche und politische Veränderungen flexibel reagieren können.

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