-7.8 C
Flensburg
Donnerstag, Februar 19, 2026

Telekom stellt Software-Entwicklung in Russland ein

Wegen des Ukraine-Krieges zieht sich die Deutsche Telekom aus Russland zurück.

Wegen des Ukraine-Krieges zieht sich die Deutsche Telekom aus Russland zurück. Man stelle seine Tätigkeiten in dem Land ein, teilte das Unternehmen am Donnerstag in Bonn mit. Die Telekom hat in Sankt Petersburg einen großen Standort zur Software-Entwicklung sowie zwei kleinere Ableger in anderen russischen Städten mit insgesamt rund 2000 Beschäftigten, die Dienstleistungen für Kunden außerhalb Russlands erbringen. Zu Unternehmen in dem Land hat die Telekom nach eigenen Angaben keine Geschäftsbeziehungen.

Man habe den dortigen Beschäftigten angeboten, außerhalb Russlands weiterzuarbeiten. «Viele Mitarbeitende haben diese Möglichkeit genutzt und das Land verlassen.» Die Arbeit, die bisher in Sankt Petersburg verrichtet wird, wird auf andere Standorte in anderen Staaten verlagert. Man habe sichergestellt, «dass wir die Dienstleistungen für unsere internationalen Kunden bestmöglich ohne den Standort in Russland aufrechterhalten», hieß es in der Mitteilung. Die Deutsche Telekom hat weltweit rund 217 000 Beschäftigte. (dpa)

Abonnieren
Benachrichtigen bei
guest
0 Comments
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen

BSI und Schwarz Digits wollen souveräne Cloud-Lösungen bringen

Hybride Bedrohungen und geopolitische Spannungen machen technologische Unabhängigkeit wichtiger. Eine Behörde und ein Unternehmen wollen zusammen kritische Infrastruktur und die IT sichern.

Cyber-Angriffe: Neuer Check für Firmen bei Krisenfestigkeit

In Zeiten von Cyber-Angriffen und Energie-Unsicherheiten sollen Unternehmen mit einer neuen App ihre Krisenfähigkeit prüfen und stärken können.

Also mit Rekordergebnis

Distributor Also legte bei der Präsentation seines Geschäftsberichts ein Rekordergebnis für das Jahr 2025 vor.
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE