Konica Minolta übernimmt Berliner Fachhändler

Nach der Übernahme sollen die Mitarbeiter von Heckel & Schulz in das Berliner Direct Sales Office von Konica Minolta integriert werden. Der Kundenkreis des Händlers setzt sich vorwiegend aus mittelständischen Unternehmen und Behörden zusammen. Bei diesen will Konica Minolta nun sein Optimized Print Services-Geschäft ausbauen. Durch die Übernahme des Bestands an Drucksystemen wird zudem die regionale Marktpräsenz von Konica Minolta um knapp 40 Prozent gesteigert. Das Unternehmen Heckel & Schulz & Co.GmbH wurde 1996 als Service- und Vertriebsgesellschaft für Bürokommunikation gegründet. Mit stetig steigendem Wachstum im Vertrags- und Umsatzvolumen konzentriert sich das Unternehmen auf das Kerngeschäft Drucken, Faxen, Kopieren, Scannen. „Mit Heckel & Schulz integrieren wir einen regional starken Fachhändler und sein langjähriges, umfangreiches Know-how. Auch deshalb ist es geplant, alle Mitarbeiter zu übernehmen“, bestätigt Günther Schnitzler, President von Konica Minolta Business Solutions Deutschland. 

Der gegenwärtige Standort von Heckel & Schulz in Berlin-Pankow wird nicht bestehen bleiben. Die vorübergehende Geschäftsführung bis zur Integration werden Jochen Schaaf, Director Direct Sales bei Konica Minolta, und Helge Rotermund, Manager Sales Administration bei Konica Minolta, übernehmen. In den kommenden Monaten werden die jetzigen Unternehmenseigentümer Rüdiger Heckel, Mario Schulz und Jörg Weidemann in beratender Funktion für Konica Minolta tätig sein.

Abonnieren
Benachrichtigen bei
guest
0 Comments

Lenovo erweitert Infrastrukturangebot für Virtualisierung

Lenovo erweitert sein Angebot für die Modernisierung virtualisierter IT-Infrastrukturen.

IDC: KI-Ausgaben in Europa steigen bis 2030 auf 470 Milliarden Dollar

Die Ausgaben für Künstliche Intelligenz in Europa sollen bis 2030 auf knapp 470 Milliarden US-Dollar steigen. Laut IDC gewinnen dabei insbesondere generative und agentische KI-Systeme an Bedeutung.

OpenAI macht weitere KI-Probleme öffentlich

Die Hacking-Attacke durch KI-Software von OpenAI verstärkte zuletzt die Ängste vor der Technologie. Jetzt gibt der ChatGPT-Entwickler neue Probleme bekannt.
ANZEIGE