Das sind die Top 10 der deutschen Software-Unternehmen

Eine aktuelle Lünendonk-Studie listet die zehn umsatzstärksten deutschen Software-Unternehmen auf. Gemeinsam erwirtschaften die Firmen fast 20 Milliarden Euro.

In dem klassischen Lünendonk-Ranking werden nur noch Unternehmen berücksichtigt, die ihre Gründungshistorie und Kapitalmehrheit in Deutschland haben. Diese zehn umsatzstärksten deutschen Standard-Software-Unternehmen sind in der Reihenfolge ihrer Gesamtumsätze gelistet. Im Geschäftsjahr 2013 erzielten sie einen Gesamtumsatz von 19,8 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 87.400 Mitarbeiter.

Mit einem Umsatz von 16,8 Milliarden Euro im Jahr 2013 liegt SAP unangefochten auf dem ersten Platz der deutschen Software-Firmen

Bild 1 von 10

Mit einem Umsatz von 16,8 Milliarden Euro im Jahr 2013 liegt SAP unangefochten auf dem ersten Platz der deutschen Software-Firmen

Darüber hinaus sind alle wichtigen multinationalen Standard-Software-Konzerne, die ihren Hauptsitz beziehungsweise ihre Kapitalmehrheit im Ausland haben, mit eigenen Tochtergesellschaften oder Vertriebspartnern auf dem deutschen Markt aktiv. Die größten dieser Gesellschaften, zu denen Microsoft, Oracle, Adobe, Infor, SAS, CA und BMC zählen, erzielen schätzungsweise Umsätze von jeweils mehr als 100 Millionen Euro auf dem deutschen Markt. In unserer Bilderstrecke finden Sie die zehn umsatzstärksten deutschen Software-Firmen.

Abonnieren
Benachrichtigen bei
guest
0 Comments

Also meldet Gewinnsprung

Also hat überraschend Geschäftszahlen für die ersten neun Monate 2026 veröffentlicht. Für das Gesamtjahr erwartet das Unternehmen ein operatives Ergebnis am oberen Ende der bisherigen Prognosespanne.

Amazon plant Investitionen von rund 16 Milliarden Euro

16 Milliarden Euro will Amazon 2027 in Deutschland investieren - ein großer Teil soll in Cloud und KI rund um Frankfurt fließen. Was verändert sich außerdem an den Standorten?

SAP legt starkes Wachstum bei Cloudverträgen hin

Europas größter Softwarehersteller SAP hat im dritten Quartal trotz widriger Wirtschaftslage mehr Cloudverträge abschließen können als von Experten erwartet.