6.1 C
Flensburg
Montag, Februar 23, 2026

Wick Hill übernimmt Distribution von Black Duck

Mit Black Duck Software erweitert VAD Wick Hill sein Portfolio um einen Experten für Sicherheit und Management von Open-Source Software.

Der Hamburger VAD Wick Hill übernimmt die Distribution von Black Duck Software in Großbritannien und der DACH-Region. Die Lösungen des Herstellers sollen Unternehmen bei der Verwaltung und dem Sicherheitsmanagement von Open-Source-Anwendungen unterstützen. Das amerikanische Unternehmen Black Duck Software wurde 2003 gegründet und verfügt über Niederlassungen in London, Frankfurt, Hong Kong, Tokyo, Seoul und Peking. Mit mehr als 1.400 Nutzern in 24 Ländern unterstützt Black Duck Organisationen aller Art bei der Sicherung und Verwaltung ihrer Open-Source Software. Zum Kundenkreis gehören Airbus, Dell, Intel, Thomson Reuters, Yahoo und Samsung.

«Firmen wissen oft nicht, ob sie einen offenen oder lizenzierten Source-Code verwenden. Dadurch sind sie nicht nur verwundbar für Cyberangriffe, sondern sehen auch ernsten Compliance- und Rechtsfragen entgegen. Heartbleed, Shellshock und andere große Sicherheitslücken konnten die Verwundbarkeit von Open-Source Software bereits erfolgreich ausnutzen. Das unterstreicht noch einmal die Wichtigkeit der Absicherung. Management- und Sicherheitslösungen für Open-Source Software ist ein Wachstumsmarkt mit bedeutenden Service- und Beratungsmöglichkeiten für den Channel, der nun mithilfe der Produkte von Black Duck noch bessere Lösungen anbieten kann», betont Ian Kilpatrick, Vorsitzender der Wick Hill Group.

Abonnieren
Benachrichtigen bei
guest
0 Comments
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen

Cyber-Angriffe: Neuer Check für Firmen bei Krisenfestigkeit

In Zeiten von Cyber-Angriffen und Energie-Unsicherheiten sollen Unternehmen mit einer neuen App ihre Krisenfähigkeit prüfen und stärken können.

Intershop mit Verlust – Vertrag von Vorstandschef verlängert

Der neue Vorstandschef des Jenaer Softwareanbieters Intershop, Markus Dränert, steht auch für die kommenden drei Jahre an der Spitze des Unternehmens.

Analystin: «Neue KI-Agenten gefährden viele Softwareunternehmen»

Waren die Künstliche Intelligenz und die mit ihr verbundenen Chancen der große Kurstreiber des vergangenen Jahres, so rücken nun die möglichen Verlierer ihres Einsatzes immer stärker in den Blick.
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE