3.8 C
Flensburg
Dienstag, Februar 24, 2026

Tech Data zieht Kongress-Bilanz

Broadliner Tech Data gibt die Besucherzahlen seines vierten Kongresses bekannt. Zum Start der eigenen Cloud-Plattform sind Microsoft-Services verfügbar, zwei weitere Hersteller sollen folgen.

Broadliner Tech Data zieht die Bilanz seines vierten Kongresses, der in der vergangenen Woche in München statt fand. 568 Besucher fanden den Weg ins MVG-Museum, wo die offizielle Vorstellung des Tech Data Cloud Solutions Stores im Mittelpunkt stand. Auf parallel laufenden Bühnen fanden verschiedene Fachvorträge von beispielsweise Oracle, VMware, Cisco, HP oder Microsoft statt. Besonderen Anklang fanden die Vorträge zu dem aktuellen Thema rund um Safe Harbour, das kurzfristig von Spezialisten aufgegriffen wurde. So der Fachvortrag des auf Informationstechnologie spezialisierten Rechtsanwaltes Thomas Jansen, der über das Urteil des EuGH zur Ungültigkeitserklärung des Safe Harbor-Abkommens aufklärte.

Der Kongress ging mit einem Giesinger Weissbier zu Ende...

Bild 12 von 16

Der Kongress ging mit einem Giesinger Weissbier zu Ende...

Erstmals wurde auf dem Kongress die hauseigene Cloud-Plattform präsentiert, die ab sofort allen Vertriebspartnern des Distributors zur Verfügung steht. Zur Einführung sind Microsoft-Services buchbar. Weitere Hersteller, wie beispielsweise Cabonite und BitTitan, sollen in Kürze folgen, kündigt Stefan Müller, Business Development Manager TD Cloud, an. «Die Cloud ist für uns alle ein extrem wichtiges Thema und ich konnte auf dem Kongress Anwendungsbeispiele sehen, die für den Mittelstand interessant werden können», betont Jens Hertwig, Geschäftsführer der N+P Informationssysteme GmbH.

Abonnieren
Benachrichtigen bei
guest
0 Comments
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen

PNY erweitert Teams im Mittleren Osten und in Saudi-Arabien

PNY Technologies baut seine Vertriebs- und Marketingteams im Mittleren Osten aus.

Chipkonzern Elmos Semiconductor erwartet stärkeres Wachstum

Der Chipkonzern Elmos Semiconductor will im laufenden Jahr stärker gewachsen.

Beauftragte: Diskriminierung durch KI verbieten

Was tun, wenn nicht Menschen, sondern Programme diskriminieren? Die Antidiskriminierungsregeln greifen in dem Fall nicht. Die Regierungsbeauftragte Ataman sieht dringenden Handlungsbedarf.
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE