IM.TOP: Sonne, Networking und Party

Bei bestem Sommerwetter fand die 16. Hausmesse «IM.TOP» von Broadliner Ingram Micro in München statt. Wir haben die besten Bilder von Party und Messetreiben gesammelt.

Die 16. IM.TOP-Hausmesse von Broadliner Ingram Micro in München stand diesmal unter dem Motto «Fortschritt bewegt.» Bereits am Vormittag lagen die Besucherzahlen leicht über den Werten des Vorjahres. Am Ende waren es 4.500 Besucher, genau wie im Vorjahr. Die Anzahl der Aussteller ging von 200 auf 170 leicht zurück. In Workshops und Vorträgen wurde ein breites Themenspektrum abgedeckt. Branchenkenner diskutierten in Expertenrunden beispielsweise Fragen rund um die Wachstumsbereiche Digital Signage und Cloud.

Expertenrunde Cloud Computing: Damian Sicking moderiert, dabei sind Alexander Derksen (Konica Minolta), Fred Bötsch (Netmaker), Bernd Stopper (Microsoft), Markus Galler (Acronis), Matthias Reidel (Thinkingphones), Arnold Vogt (Experton) und Werner Grum, Cloud-Chef von Ingram

Bild 5 von 21

Expertenrunde Cloud Computing: Damian Sicking moderiert, dabei sind Alexander Derksen (Konica Minolta), Fred Bötsch (Netmaker), Bernd Stopper (Microsoft), Markus Galler (Acronis), Matthias Reidel (Thinkingphones), Arnold Vogt (Experton) und Werner Grum, Cloud-Chef von Ingram

Wie im Vorjahr ein Highlight: Die Messeparty im Zenith und Kesselhaus. Bei bestem Sommerwetter waren die Outdoor-Sitzplätze heiß begehrt. Bei Drinks und Grillspezialitäten wurde in lockerem Rahmen weiter Networking betrieben. Die besten Fotos von Messegeschehen und Party sehen Sie in unserer Bildergalerie.

Abonnieren
Benachrichtigen bei
guest
0 Comments

Gewinnmitnahmen bei SAP wegen UBS-Abstufung

Nach einem Anstieg um fast die Hälfte binnen vier Wochen gibt es bei SAP am Mittwoch weitere Gewinnmitnahmen.

Apple nennt Umsatz und Steuerzahlungen in Deutschland

Apple legt erstmals offen, wie viel Gewinn und Steuern in Deutschland und Europa anfallen. Was der neue Bericht über den Konzern verrät.

Bericht: Nvidia will Hugging Face in Milliardendeal kaufen

Der weltgrößte Chiphersteller greift nach dem zentralen Marktplatz für Open-Source-KI. Ein Deal könnte Hugging Face mit über 13 Milliarden Dollar bewerten - wirft jedoch Fragen zur Unabhängigkeit auf.
ANZEIGE