Cancom von Umbaukosten und Inflation belastet

Der IT-Dienstleister Cancom hat im ersten Quartal höhere Kosten und Aufwendungen für sein Sparprogramm zu spüren bekommen.

Der IT-Dienstleister Cancom hat im ersten Quartal höhere Kosten und Aufwendungen für sein Sparprogramm zu spüren bekommen. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) fiel im Vorjahresvergleich um rund 9 Prozent auf 24,1 Millionen Euro, wie das im SDax notierte Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Dabei hätten höhere Personal- und Betriebskosten belastet, zudem fielen für das eingeleitete Sparprogramm rund eine Million Euro an. Das operative Ergebnis fiel schwächer aus als von Experten allgemein erwartet. Der Umsatz stieg derweil vor allem dank eines guten Laufs in Beratung und Wartungsdienstleistungen um insgesamt 7 Prozent auf 317,7 Millionen Euro. Unter dem Strich entfiel auf die Aktionäre ein Gewinn von 10,2 Millionen Euro, rund 10 Prozent weniger als ein Jahr zuvor.

Vorstandschef Rüdiger Rath bestätigte den Jahresausblick. „Das zweistellige Wachstum mit Support und Consulting im Service-Geschäft stimmt uns zuversichtlich für den Jahresverlauf“, sagte er.

Abonnieren
Benachrichtigen bei
guest
0 Comments

Nordanex erweitert Lieferantennetzwerk um SOS Software Service

Der Nordanex Systemverbund hat den Value-Added-Distributor SOS Software Service in sein Lieferantennetzwerk aufgenommen.

Opengear und Ingram Micro schließen paneuropäischen Distributionsvertrag

Opengear hat eine paneuropäische Distributionsvereinbarung mit Ingram Micro geschlossen.

Patent-Urteil: Apple soll 5,7 Milliarden Dollar zahlen

Hinter Vibrations-Alarmen von iPhone und Apple Watch steckt die sogenannte «Taptic Engine». US-Geschworene befanden, dass Apple bei dem Mechanismus Patente verletzt hat. Es geht um viel Geld.