-7.8 C
Flensburg
Donnerstag, Februar 19, 2026

Arrow erweitert Managed-Services-Angebot

Arrow hat den Managed Service «Cloud Object Storage for Backup» vorgestellt. Dieser neue Service, der auf IBM Cloud basiert, soll den wachsenden Datensicherungsbedarf von Unternehmen auffangen.

Arrow hat den Managed Service «Cloud Object Storage for Backup» vorgestellt. Dieser neue Service, der auf IBM Cloud basiert, soll den wachsenden Datensicherungsbedarf von Unternehmen auffangen. Er ist exklusiv für Arrow-Vertriebspartner im gesamten EMEA-Raum über ArrowSphere Cloud verfügbar. 
 
Arrow verspricht sich von der skalierbaren Lösung, die in Kooperation mit IBM Cloud und Anycloud entwickelt wurde, «die Welt der Datenspeicherung und Backup-Lösungen zu revolutionieren», wie es Lars Kristensen von IBM Cloud formuliert. Verschlüsselungs- und Datenschutzmaßnahmen sind Teil des Angebots. Die Daten werden in IBM-Rechenzentren gespeichert. Ein Verwaltungsportal optimiert die damit verbundenen Prozesse, während ein transparentes Preismodell mit fester Pauschale pro Terabyte sicherstelle soll, dass Kunden nur für den tatsächlich genutzten Speicherplatz bezahlen.

«Es gibt keine versteckten Gebühren oder Einrichtungskosten – nur unkomplizierte Datenverwaltung, die sich bei Bedarf jederzeit skalieren lässt. Dank dieses neuen Services können sich unsere Vertriebspartner und deren Kunden auf das Wesentliche konzentrieren – auf die Umsetzung ihrer Ziele», verspricht Arrow-Manager Mark Barcham.

Abonnieren
Benachrichtigen bei
guest
0 Comments
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen

Das sind die Top-Partner von Cato Networks

Der SASE-Spezialist Cato Networks hat auf seinem EMEA Partner Summit in Paris seine Partner-Awards vergeben.

Deutschland und Indien vereinbaren «KI-Pakt»

Indien und Deutschland verabreden gemeinsame Projekte im Bereich Künstliche Intelligenz. Ein «KI-Pakt» soll auch dabei helfen, Studierende und Fachleute aus Indien zu gewinnen.

Deutsche Firmen sind schlecht auf den Ernstfall vorbereitet

Strom weg, Internet tot - und dann? Nur jedes zehnte Unternehmen übt überhaupt den Ernstfall. Wie Firmen bei Krisen ins Straucheln geraten könnten.
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE