Api und Asbis unterzeichnen Distributionsvereinbarung

Api hat einen Distributionsvertrag mit der Asbis Group abgeschlossen.

Api hat einen Distributionsvertrag mit der Asbis Group abgeschlossen. Asbis spezialisiert sich sowohl auf den Vertrieb als auch auf die Entwicklung und Förderung eigener technologischer Produkte, Lösungen und Dienstleistungen im Bereich IT und IoT (Internet of Things) für Kunden in den Märkten Europas, des Nahen Ostens und Afrikas. Das Unternehmen bietet nun auch Api-Resellern in der DACH-Region und darüber hinaus Zugang zu den Produkten der Eigenmarken AENO, Canyon und Prestigio. In der Prestigio-Produktlinie ist die weltweit erste Touchpad-Tastatur Click&Touch ab sofort für Händler verfügbar. Ihr Produktdesign wurde mit dem Red Dot Award ausgezeichnet. Canyon ist die Marke für Zubehör und umfasst die folgenden Gruppen: mobile und PC-Accessories, Hearables & Wearables sowie Gaming-Produkte.

Andreas Printz, Einkaufsleiter bei Api: «Unser neuer Partner bietet unseren Wiederverkäufern einen echten Mehrwert, da wir mit dessen Artikelvielfalt interessante Produkte in den Bereichen Unterhaltungselektronik, Smart Home und Gaming zur Verfügung stellen können. So werden wir unserer Hauptaufgabe als Distributor gerecht, unseren Resellern maximale Auswahl und das für sie und ihre Endkunden optimale Produkt zu bieten.»

Abonnieren
Benachrichtigen bei
guest
0 Comments

Streit mit Samsung: Stadt darf erstmal keine iPads kaufen

Viele Kommunen in NRW setzen bei der Digitalisierung ihrer Schulen auf Tablets der Marke Apple. Vor Gericht bringt Konkurrent Samsung nun eine Ausschreibung zu Fall - mit Folgen für die Schüler.

E-Mail-Störung bei Microsoft: Systeme laufen wieder an

Ein Fehler in der Cloud-Infrastruktur von Exchange Online legte weltweit den E-Mail-Verkehr der Microsoft-Systeme lahm. Die Systeme erholen sich - doch nicht alle Nutzer sind schon wieder online.

Übernahme perfekt: Nvidia kauft KI-Plattform Hugging Face

Der weltgrößte Chiphersteller greift nach dem zentralen Marktplatz für Open-Source-KI. Nvidia legt knapp 13 Milliarden Dollar auf den Tisch - und verspricht, die Plattform offenzuhalten.
ANZEIGE