QSC sucht IT-Händler für neue Cloud-Lösung

Die Telefongesellschaft sucht für den Vertrieb ihrer neuen Cloud-Lösung „tengo“ die Zusammenarbeit mit IT-Systemhäusern. Es winken „attraktive Provisionen“.

„QSC-tengo“ umfasst Desktop-, Office-, Telefonie- und Videofunktionen und ist skalierbar von fünf bis auf mehrere hundert Arbeitsplätze. Die Anwendungen werden im QSC-Rechenzentrum in Deutschland gehostet. Die virtuellen Arbeitsplätze werden in einer privaten Cloud betrieben. An der Lösung beteiligt sind auch die Ende 2010 übernommene Info AG, ein Systemhaus aus dem SAP-Umfeld und der Nürnberger Rechenzentrums-Dienstleister IP-Exchange. Die Firma wurde von der Telefongesellschaft ebenfalls in 2010 akquiriert. „tengo“ besteht aus unterschiedlichen Modulen, die auch einzeln buchbar sind.

„Wir vermarkten tengo ausschließlich über den Channel und suchen dafür qualifizierte IT-Partner“, betont Hans-Peter Steven, indirekter Vertrieb QSC, im Gespräch mit ChannelObserver. Das können IT-Fachhändler sein, die den Cloud-Dienst vermarkten und dafür eine „sehr attraktive Provision“ erhalten, wie Steven versichert. Als eine zweite Partnerkategorie kaufen Systemhäuser die Produkte bei QSC als „White Label“ ein und ergänzen sie mit eigenen Leistungen zu einer neuen Lösung. Der Vertrieb erfolgt auf eigene Rechnung an den Endkunden. Die Kundenbeziehung bleibt so vollständig beim beteiligten Systemhaus. QSC arbeitet in Deutschland auch mit Distributoren zusammen. Dabei sind Broadliner Also, Michael Telecom, Herweck und Allnet. 

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